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Kirche und Schule:
Sich verbünden für das Leben!

 

Die folgenden Punkte im Zusammenhang mit dem Religionsunterricht auf der Primarstufe sind uns als Kirchgemeinde wichtig:

Schule ist ein Ort des Lernens und Lebens für Schüler/innen und Lehrkräfte.
Schüler/innen und Lehrkräfte verbringen dort viel Zeit - Lebenszeit!

Darum ist für uns wichtig! Wie lässt sich dieser "Lebensraum Schule" gerade auch mit einem Fach wie den des Religionsunterrichtes mitgestalten.

- damit sich die Menschen dort - Lehrkräfte und Schüler/innen - wohl fühlen?

- damit die Kinder ihre Anlagen und Fähigkeiten entfalten können?

Darum setzt sich die Evangelische Kirchgemeinde Egnach mit den folgenden, uns wichtigen Möglichkeiten dafür ein.

I. Durch Themen und Angebote in Unterricht

Im Religionsunterricht: Die Persönlichkeitsentwicklung fördern - die Gemeinschaft aufbauen...



Einige Beispiele aus dem breiten Themenkatalog für die Primarstufe:

-  Geschichten aus dem alten und neuem Testament
-  Vom Beten – Unser Vater.

-  Wie wollen wir miteinander umgehen, in der Klasse? In der 

    Schulgemeinschaft?"
-   Kennenlernen der christlichen Feiern im Rahmen des Kirchenjahres.
-   Die Bibel als Geschenk der Kirchgemeinde und der Umgang damit.

... verankert in den Lehrplänen für den Evangelischen Religionsunterricht im Kanton Thurgau.

Über den Unterricht hinaus:

- Gottesdienste und Feiern: z.B. Kinderfeiern für Unterstufenschüler. Für Mittelstufenschüler
  Jugendgottesdienste, Kreaktiv-Jugendgottesdienste, Höhlen-Jugendgottesdienste,
  Jugendgottesdienst-Filmabende ...
- Jugendarbeit: Kinder und Jugendchor „Happy-Kids“, Sommerlager, Plauschtage in den
  Frühlingsferien und diverse weitere Anlässe

II. Durch die Art und Weise der Vermittlung (Methoden)

Ganzheitliches Lernen will fördern und entfalten ...

"Entfalte all deine Fähigkeiten - entdecke, was du alles kannst!
Finde deinen Standpunkt - und erfahre, was andere denken!
Übernimm selbst Verantwortung für dein Lernen!"

... und hat seinen festen Platz im Religionsunterricht


Damit die Religionslehrkräfte dafür fit sind ...

Schulung und Information der Religionslehrkräfte zur Arbeit mit folgenden Methoden:

- auf Fortbildungen der katechetischen Arbeitstelle de Kantons Thurgau.

- in eigenen Arbeitskreisen, die dabei verschiedenste Themen aufnehmen.

- durch Veröffentlichungen in verschiedensten Zeitschriften oder im Internet.

- Supervisionsangebot/e.


III. Durch Nachdenken über Schule und Religionsunterricht

Sich informieren, Wünsche und Erfahrungen sammeln, sich austauschen ...

in der Kirchenvorsteherschaft und auf Fortbildungen:

Teilnahme an Veranstaltungen und Kongressen zum Thema Religionsunterricht oder im Rahmen der katechetischen Arbeitstelle des Kantons Thurgau.

Religionsunterricht und Jugendarbeit als Themen von Synode des Kantons Thurgau


... und den "Lebensraum Schule" so gut wie möglich gestalten!

Die Verantwortung und Durchführung des Religionsunterrichtes in der Unter- und Mittelstufe liegt in diesem Schuljahr in den Händen von Doris Günther, Pfarrerin Simone Dors und Vreni Wenzel. Für das Ressort Katechetik ist Kirchenvorsteherin  zuständig.


Wir unterrichten gemäss Stundenplan und freuen uns auf ihren Besuch.

 
  

Update: 07.09.2010