Agenda

  • Samstag, 26. August 2017

    17:00 Uhr

    Kidstreff

    in den Jugendräumen im KGH

  • Samstag, 26. August 2017

    19:30 Uhr

    Jugendtreff

    in den Jugendräumen KGH

  • Sonntag, 27. August 2017

    09:45 Uhr

    Gottesdienst

    Pfr. Gerrit Saamer

    Kein Fahrdienst . Slow up

Tageslosung

Herzlich Willkommen!


Sola 2017

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Ökumenischer Schulanfangs-Gottesdienst vom 13. August

Wie wäre es wohl, bei Jesus zur Schule zu gehen? Um diese Frage geht es beim diesjährigen Gottesdienst zum Schulanfang. Die Schüler werden sich aktiv am Gottesdienst beteiligen. Ebenfalls werden auch dieses Jahr wieder Lehrpersonen für ein gelingendes neues Schuljahr mitbeten.

Der ökumenische Schulanfangs-Gottesdienst findet am Sonntag, 13. August um 17 Uhr, diesmal in der evangelischen Kirche Neukirch statt. Herzliche Einladung an alle, besonders an alle Schüler, Eltern und Grosseltern!

Mathias Hüberli

Diakon, evang. Kirchgemeinde


Seniorenferien der evangelischen Kirchgemeinde Egnach

Wiederum mit dem bewährten Carunternehmen Hofmann Egnach begaben wir uns auf die diesjährigen Seniorenferien nach Davos.

Wie gewohnt, pünktlich, verliessen wir das Egni. Durch das schöne Rheintal, vorbei am Hohen Kasten, den Kreuzbergen, die wir in unseren jungen Jahren ja alle bestiegen haben, erreichten wir schon bald Sargans. Ein erster Halt wird eingeschaltet, und bei Kaffee und Gipfeli bereitet man sich schon auf die bevorstehenden Ausflüge vor. Man bespricht bereits, in welcher Stärkegruppe man sich einfügen soll. Die Erste mit den Elite-Läufern, die Zweite mit den etwas gemütlicheren, und die Dritte mit den etwas vorsichtigeren Pedianern.  lesen Sie weiter .... 
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In Landquart erfolgt die Einfahrt ins Prättigau. Rechts das ehemals bekannte Skigebiet  Grüsch. Die Ortschaften Küblis, Saas, Klosters werden links und rechts liegen gelassen. Über die schöne, grosse Sunniberg Hängebrücke geht’s in den Tunnel hinein. Nach der Überwindung des Wolfgangpasses bezogen wir im Sporthotel Central unsere Zimmer. Zum Z’mittag gab’s etwas von der Grossmutter, Hackbraten, sehr fein und bekömmlich. Am Nachmittag Stadtführung, sehr interessant. Viele neue Eindrücke, auch für diejenigen die glaubten Davos zu kennen. Der Guide erklärte uns wie die Holzkonstruktion für das Eisstadion vom Unterland nach Davos transportiert wurde. Diese einmalige Konstruktion wurde bekanntlich von der Firma Züllig in Arbon erstellt. Die übermässig langen, gebogenen Balken mussten speziell konstruiert werden, damit sie mit der RHB transportiert werden konnten. Sie mussten also mit einem speziellen Verfahren gebogen werden, damit sie durch die vielen Kurven der RHB transportiert werden konnten? Von der Hoteldirektion wurde vor dem Nachtessen ein Apéro offeriert. Der Direktor orientierte über das Familienhotel, von der Entstehung bis Heute. Nach dem Nachtessen genehmigte man sich noch einen Schlummertrunk, um dann todmüde in die Kissen zu sinken.

Am Morgen erzählte uns Pfarrer Gerrit Samer eine Geschichte von den Ferien und vom Knoblauch. Nach einem  reichhaltigen Frühstück brachte uns die Standseilbahn auf die Schatzalp auf 1850 M. Die Engländer waren hier mit der Entwicklung zum Wintersportgebiet sehr aktiv. Sie betrieben  hauptsächlich Skeleton und Bob. Sehr interessante Alpingärten mit rund 5000 verschiedenen Pflanzen/Blumen. Gemäss Guide beziffert sich der Wert, der teuersten Blume auf Fr. 20'000.00. Er sagte uns allerdings den Namen dieser Exklusivität nicht. Die Elite begab sich auf  eine Wanderung über verschiedene Alpen bis zur Stafelalp, zum Rheintaler, wo es eine der besten Röstis geben soll. Nach der Sättigung ging’s nach Frauenkirch hinunter und mit dem Bus zurück ins Hotel. Die zweite Gruppe nahm den kurzen Abstieg nach Davos unter die Füsse. Die Gemütlichen benutzten die Standseilbahn.

Am 3. Tag nahmen die Mittleren die Gondelbahn bis zum Jakobshorn, mit anschliessendem Wackel zur Alp Clavadel. Eine sehr schöne Wanderung durch den Tannen- Kiefer- und Lerchenwald. Auf der Alp konnte die Schaukäserei besichtigt werden. Es wurde gerade ein Käse ausgepackt. Auf dieser Alm werden täglich 1000l. Milch verarbeitet.1000l. ergeben ca. 80 kg. Käse. Die Elite fuhr mit dem Zug nach Filisur. Anschliessend Wanderung durch die Schlucht im Nationalpark Ela bis nach Mondstein. Mondstein hätte natürlich auch viele andere Pedianer gereizt, denn dort befindet sich die höchstgelegene Bierbrauerei. Die Gemütlichen fuhren bis zur Zwischenstation um anschliessend wieder hinunter nach Davos zu fahren. Nach dem üblichen guten Nachtessen wagten vier Profis den Schieber, ohne grosse Zwischenfälle.

Am Donnerstag, unserem letzten Wandertag begab man sich ins Sertigtal. Die Unermüdlichen per Gondel aufs Rinerhorn, mit anschliessendem Abstieg nach Sand. Die Gemütlichen wanderten bis zum Wasserfall oder bis zur kleinen Kapelle. Nach dem Lunch im Walserhuus, Rückfahrt nach Davos mit Extrabus. Im Hotel angekommen nutzten viele das Schwimmbad um sich abzukühlen und zu verschnaufen.  Am Abend jedoch ereignete sich Aussergewöhnliches. Nach dem Nachtessen hielten unsere drei Reisechefs Rückschau auf die vergangenen fünf Jahre. Ein kleines Jubiläum konnte gefeiert werden. Dazu gehörte natürlich auch ein passender Drink, der in Form eines in Davos wohlbekannten „Röteli“ zelebriert wurde. Wie gewohnt begab man sich anschliessend auf den Vorplatz um einen Schlummertrunk einzunehmen. Doch oh Schreck, der Vorplatz war schon von anderen Gästen belegt. Die Hotelmitarbeitenden unter der Egide des Chef de Service liessen sich jedoch nicht lumpen und zügelten viele Tische und etliche Stühle nach draussen. Man setzte sich und bestellte die gewünschte Tranksame und wollte es geniessen. Kaum war alles bereit, begann es zu giessen. Die lieben Kellner und Chefs waren sich jedoch nicht zu schade, alles in no-time, wieder zurück ins Bündnerstübli zu spedieren. Es goss nicht nur, der Hagel kam auch noch dazu. Das war wirklich ein sehr bemerkenswerter Grosseinsatz vom Sporthotel Central. Wir sind sicher, manch einer wird sich an diesen Abend erinnern.

Am Freitagmorgen führte uns das Carunternehmen Hofmann Egnach wieder wohlbehalten ins Egni zurück. Es wurde jedoch nicht etwa die gleiche Route wie bei der Anfahrt gewählt, sondern etwas Neues, hinunter nach  Mondstein, Wiesen, Tiefencastel und Mittagessen auf der Lenzerheide.

Abschliessend ein ganz grosses Lob und Dankeschön an unsere Reiseleiter/innen Gaby, Lotti und Reini und an das Fotografen-Ehepaar Kugler.  Unglaublich, wie es ihnen wiederum gelungen ist, eine so schöne Reise zusammen zu stellen und ohne Probleme durchzuführen. Wir haben doch ein phantastisches Team. Lauter Profis, von der Reiseplanung über psychische Betreuung, medizinische Versorgung und Rücktransport. Wir alle freuen uns schon auf das nächste Jahr und hoffen wieder dabei sein zu können.

Mit den besten Wünschen und Grüssen und einen schönen Sommer  

 Robert Leuthold, Reiseteilnehmer