Berichte 2015


 


 
 

Tierweihnacht

3. Advent, 13. Dezember, 17.00 Uhr

           

Zu den Fotos!

   

 

   


Die Evangelische Kirchgemeinde legt das Budget 2016 vor

 

Zur Kirchgemeindeversammlung am vergangenen Donnerstag konnte Jürg Stacher, der Präsident der Kirchenvorsteherschaft, 49 Kirchbürgerinnen und Kirchbürger begrüssen. Wichtigstes Traktandum war das Budget 2016: Der Voranschlag für 2016 weist bei einem Aufwand von CHF 904‘140.- und bei einem Ertrag von CHF 878‘200.- einen Rückschlag von CHF 25‘940.- aus.weiter

Die Pflegerin Monika Scherrer stellte mit verschiedenen Grafiken die Aufwände und Erträge anschaulich dar und erläuterte einige Abweichungen zum Budget vergangener Jahre. So gibt es zum Beispiel 2016 Mehrausgaben für das Konfirmandenlager in München. Die Jugendherberge, in der die Konfirmandinnen und Konfirmanden bisher untergebracht waren, musste die Reservierung für 2016 stornieren, da sie als Flüchtlingsunterkunft benötigt wird. Pfarrerin Simone Dors musste kurzfristig eine neue Unterkunft suchen und wurde nur in einer höheren Preisklasse fündig. Kosten verursachen werden auch die Reparatur von Rissen in der Kirchendecke und die Ausbesserung der Friedhofsmauer. Im Kirchenkeller muss eine Abwasserpumpe installiert werden, da immer wieder Regenwasser eindringt. Und schliesslich muss auch die Heizungsanlage für das Pfarrhaus und das Kirchgemeindehaus ersetzt werden. Das Budget für das kommende Jahr wurde einstimmig genehmigt. Auf der Traktandenliste stand auch die Information über die Neugestaltung des Kircheninnenraumes. Hier musste Jürg Stacher die Anwesenden vertrösten: Er verwies auf kurzfristige Veränderungen der Ausgangslage, deren komplexe Auswirkungen zuerst abgeklärt werden müssten. Nach einer kurzen Versammlung ohne Diskussionen stimmte der Kirchenchor noch ein Weihnachtslied an und lud zum Mitsingen ein.

Anschliessend konnten die Anwesenden bei Kaffee, Tee und Kuchen noch ein wenig im Kirchgemeindehaus verweilen.

 Evangelische Kirchgemeinde Egnach


Kreuz & Quer

Wer sich am Sonntag aufmachte, um den 7. Kreuz & Quer-Gottesdienst zu besuchen, dem wurde der Weg zum Tor von einem auffallenden Stern gedeutet. Um den Stern, den Bethlehmstern und die drei Weisen aus dem Morgenland ging es dann auch. Als erstes wurde uns aber eine andere Geschichte erzählt. Françoise Podolski, die Märchenerzählerin trug die Geschichte „Das Tor zum Himmel“ vor, ein sehr lehrreiches Märchen. Dank Irene Pulvers Klangfabrik, einem Erwachsenenchor, durften wir vier moderne Liederbeiträge geniessen. Verteilt im Gottesdienst sang der Chor weihnachtliche oder einfach passende Lieder.

lesen Sie weiter 

Auf dem Bibelsofa wurde  die Geschichte von den Weisen und ihrer Suche nach dem neuen König gelesen. Vorgelesen haben ein Hobbyastronom, ein Pfadfinder und ein neues Mitglied im Kreuz & Quer-Team. Mit diesen Drei auf dem Bibelsofa hätte man eine ganz Talkshow führen können. Welcher Stern führte Nina in unsere Kirche? Orientieren sich Pfadfinder auch an den Sternen? Und was war der Stern von Bethlehem aus astronomischer Sicht? Ein Komet, eine Planetenkonstellation,...?

Jetzt war jeder einzelne Kirchenbesucher gefragt. Aus Goldpapier faltete jeder einen Stern und durfte diesen auch mit Verzierungen oder einem Wort prägen. Begleitet von Akkordeonklängen schmückte man gemeinsam die Kirche mit diesen kunstvollen Sternen.  Wer also in dieser Adventszeit in der evangelischen Kirche sitzt, der erlebt das Strahlen des Bethlehemsterns auch im Jahr 2015.

Zum Ausklang wurde Punsch und Zimtsterne offeriert. Gespräche über Sterne und Anderes konnte man am wärmenden Feuer oder in der Kirche führen, die jetzt vom Sternenglanz erfüllt ist.

                                                                                  Evang. Kirchgemeinde Egnach

Barbara Manser

 Fotos sind online!


 


           
 

                      Fackelworkshop vom 20. bis 22. November -> Fotos

                              

 


Ordination vom 15. November 2015

 

        

 

 

 

                    Hier finden sie die Bilder.

 

 


 

Beach-Camp, 2.-11.Oktober 2015


Vom 2.-11. Oktober verbrachten 53 Jugendliche ab der 2. Oberstufe und junge Erwachsene auf einem Campingplatz in Spanien bei Cambrils an der Costa Dorada. 15 Teilnehmende aus Neukirch – Egnach liessen sich am Freitag-Nachmittag nach Neukirch an der Thur chauffieren. Von dort aus nahmen wir die lange Busreise nach Spanien in Angriff. Am anderen Morgen wurden wir zu einem Zmorge auf dem Camping-Restaurant eingeladen, danach nahmen wir unser Gruppenzelt mit der Campingküche in Beschlag und schon bald konnten wir auch die Bungalows beziehen, in denen jeweils 3-5 Personen zusammen lebten. Ein BeachCamp-Tag sah etwa so aus:

Nach einer kalten Nacht gab es jeweils um 8.30 Uhr Frühstück auf unserem Gemeinschaftsplatz vor dem Gruppenzelt. Mittlerweile war auch die Sonne aufgestanden und begann die Luft sofort merklich aufzuwärmen. Das Geschirr wurde von allen selber im Bungalow abgewaschen. Danach traf man sich im Gruppenzelt für ein Morgenprogramm, welches immer mit ein paar Liedern begonnen wurde. Unter dem Titel „Love in Action“ leitete uns das dreifache Liebesgebot zu Gott, den Mitmenschen und zu uns selbst durch die Woche. Am Mittag konnte man sich vom Buffet unserer genialen Lagerküche bedienen oder einfach etwas mit an den Strand nehmen. Der Nachmittag stand zur freien Verfügung, wobei es jeweils drei freiwillige Angebote gab: Einen „bible talk“, ein Sport- und ein Kreativangebot. Viele genossen aber auch einfach den Strand und das Meer bei den herrlich warmen Temperaturen. Auch das Beachvolley-Feld war fast ständig besetzt. Um 18.30 Uhr war der nächste gemeinsame Treffpunkt zum Abendessen beim Gruppenzelt. Anschliessend gab es jeweils ein lustiges oder spielerisches oder auch nochmal ein ernsthaftes Abendprogramm im Zelt. Um 23 Uhr war Bungalow-Time, also alle auf ihren eigenen Bungalows. Einige redeten jeweils noch lange in die Nacht oder schauten sich einen Film an. Es fanden jedoch alle den Weg ins Bett, so dass am Morgen wieder alle rechtzeitig wach waren.

Am Montag und am Donnerstag gab es je einen Ausflug zum PortAventura, einem Freizeitpark ähnlich dem Europapark bzw. nach Barcelona. Hier besuchten einige das Barca-Stadion Nuo Camp, andere gingen shoppen oder schauten sich möglichst viel von der Stadt an. Das erste BeachCamp der evang. Kirchgemeinden Neukirch a.d.Thur, Neukirch-Egnach und Schönholzerswilen war ein voller Erfolg und wird voraussichtlich im Oktober 2017 wiederholt.


einige Bilder dazu

 



 


Eine Fahrt ins Blaue für den evangelischen Kirchenchor

 

So geheim wie das Kräuterrezept des Appenzellerkäses war unser Reiseprogramm, das Sophie Rutz zusammengestellt hatte. Bekannt war nur das Datum: der 5. September.Das erste Ziel für 26 Reiselustige war die Schaukäserei in Stein, die wir mit Bahn und Bus erreichten. Da konnten wir den Werdegang des Appenzellerkäses mitverfolgen und viel Interessantes erfahren. Aber leider gelang es auch uns nicht, das Geheimnis des Kräuterrezeptes ganz zu lüften. Dafür stärkten wir uns ausgiebig beim reichhaltigen Frühstücksbuffet. Das war nötig; denn in Appenzell erwartete uns eine schwierige Aufgabe. weiter

Doch zuerst wurden wir ganz festlich von der Appenzeller Blasmusik empfangen. Oder galt das Ständchen vielleicht eher dem Brautpaar in der Kutsche? Egal.

Wir jedenfalls wurden in der altehrwürdigen Stube des Rathauses von Walter Frick in schmucker Appenzellertracht empfangen. Naturjodeln war angesagt. „Dä Waltä“ führte uns in die Geheimnisse eines Ruggusserlis – oder war es doch ein Zäuerli?  - ein. Durch Vorsingen/Nachsingen lernten wir zuerst die Melodie, nach und nach kamen drei Begleitstimmen samt „Gradhebä“ und zuletzt noch dreistimmiges Talerschwingen dazu. Das brauchte viel Übung, aber alles machte viel Spass, war mega cool sozusagen. Unser Chorleiter war so zufrieden, dass er uns gleich vors Rathaus führte, wo wir das Erlernte den herbeiströmenden Touristen freudig vorjodelten. Auch die Talerschwinger gaben ihr Bestes. So ein Applaus – eine standing ovation! (Zugegeben, es gab gar keine Sitzgelegenheiten.)

Uns blieb genügend Zeit, durch Appenzell zu bummeln und zu „käfelen“, bevor der nächste Höhepunkt kam. 6 Pferde und 3 Wagen, darunter eine Kutsche, führten uns nach Eggerstanden, wo uns ein feines Nachtessen erwartete. Hier und auch auf der Heimreise wurde wieder ausgiebig geplaudert. Danke, Sophie, wir haben den Tag sehr genossen!

Doris Brunnschweiler


Seniorenschifffahrt vom 2. Sept. 2015


Die Bilder zur Schifffahrt sind online.

            

 

 

 

In diesem Jahr ging die Schifffahrt der Evangelischen Kirchgemeinde nach Nonnenhorn. Das kleine Winzer-, Obstbauern- und Fischerdorf am bayerischen Ufer des Bodensees liegt in der Nähe von Lindau. Romantische Dorfansichten ein schöner Park luden zum Bummeln ein und die gemütlichen Beizen und Restaurants zum verweilen. Auch das Wetter spielte in diesem Jahr wieder mit. War es tags zuvor noch regnerisch und ungemütlich gewesen, so zeigt sich der Himmel am Reisetag zwar nicht in strahlendem Blau, doch waren die Temperaturen angenehm und im Laufe des Tages wurde es immer freundlicher.   lesen sie weiter.

Wieder waren über 160 Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf der MS Thurgau, die von Kapitän Grundlehner, einem gebürtigen Egnacher, sicher über den See gesteuert wurde. So verging der Tag sehr schnell. Gute Gespräche, herzliche Atmosphäre und ein ruhige Seestimmung machten den die Reise zu einem schönen Erlebnis. Die Evangelische Kirchgemeinde Egnach freut sich, dass sie einmal mehr diesen Anlass organisieren konnte und dass er so viel Zuspruch findet. Gleichzeitig möchte sie sich bei allen bedanken, die die Schifffahrt auch in diesem Jahr möglich gemacht haben.

 


Fotos sind online!


 


 

See-Gottesdienst vom 16. Aug

Andauernder Regen und nasse Frische konnte die Gottesdienstbesucher nicht abhalten, eine eindrückliche Feier in einem vollen Zelt mitzuerleben. Zusammengerückt, in gewisser Geborgenheit, musikalisch unterstützt von der Musikgesellschaft Neukirch-Egnach, kam eine aufmerksame feierliche Stimmung zustande. lesen Sie weiter... 

Die neuen 2. und 3. Klässler aus den Gemeinden Muolen und Egnach unter der Leitung von Yvonne Huber und Thomas Nagel als Petrus, gestalteten die Eingangsszene zur Geschichte „Jesus und der Sturm“. Wellen und Gischt und gefährliche Seeungeheuer verstärkten die grosse Angst von Petrus und machten sichtbar, in welche abgründige Tiefe es ihn zog, beim Gehen übers Wasser. Aber die hingestreckte Hand Jesu, seine Zusage mitzugehen, rettete ihn aus dem Abgrund und führte ihn unversehrt zurück ins Boot. Der Sturm legte sich.Und das ist Petrus` Erfahrung: Du kannst nicht weiter herunterfallen als bis in Gottes Hand.

Die Pfarrerin Simone Dors ging in ihrer Predigt auf die stürmischen Zeiten ein, die wir alle in unserem Leben kennen. So kann uns unterwegs überall Angst anfallen wie ein Seeungeheuer, Angst, etwas nicht zu schaffen, Angst vor etwas Bedrohlichem, dem wir uns nicht gewachsen fühlen. Da hinein sagt uns Jesus: Ich bin da. Habt keine Angst.

Im realen Leben ist es allerdings so, dass nicht alle Rettung erfahren. So denken wir besonders an die Bootsflüchtlinge, von denen schon viele ertrunken sind.

Wir vertrauen darauf, dass wir von Jesus auch in der tiefsten Tiefe gehalten werden, so wie Gott auch ihn selbst in der tiefsten Tiefe nicht verlassen hat. Wir sind niemals verloren.

Mit dem Blick auf Gott können wir über die eigene Angst laufen und wir versinken nicht in ihr. Wir vertrauen darauf, dass Gottes Hand uns findet und hält.

Im Segnungsteil empfing auch unsere neue Religionslehrerin, Andrea Witzsch aus Arbon, den Segen für ihre Arbeit in unserer Gemeinde und für sie als Pfarrerin. Die Kinder und ihre Familien durften Segen empfangen und sich Mut und Halt zusprechen lassen.

Zur perfekten Abrundung des Gottesdienstes spielte uns die Musikgesellschaft das Stück „The feather song“. Es wirkte wie die Ruhe nach dem Sturm, entspannt, leicht und gehalten.

Das Zusammenspiel aller Mitwirkenden machte den ganzen Anlass zu einem schönen Erlebnis mit anschliessender Wurst mit Brot, Kaffee und Nussgipfel.

Annegret Schärer Dähler

           
           

Fotos sind hier zu finden.

 

 


 

SoLa, 4.-11.7.2015, Madetswil (ZH)


Erste Fotos sind online.
Ein Fotoabend für alle Interessierten findet am Freitag, 28. August im evang. Kirchgemeindehaus statt, 19 bis ca. 19.45 Uhr. Herzliche Einladung!

Ein Bericht zum Sonntag im SoLa finden sie hier.
 

 


 

Seniorenferien 2015 der evang. Kirchgemeinde Egnach  

Wenn Engel reisen… irgendetwas muss an diesem Sprichwort sein, sei es wegen der rund 40 frohen Gesichtern oder wegen unserem Leiterteam, das in grosser Vorarbeit alles so umsichtig für uns bereitet hat. Oder ist Pfarrer Gerrit Saamer in die Engelsrolle geschlüpft, um 2 ½ Ferientage mit uns zu verbringen und uns jeweils in den neuen Tag einzustimmen? Wetter und Wetterprognosen waren nämlich denkbar schlecht. In Weggis zeigte sich dann aber zaghaft die Sonne und das Hotelierehepaar begrüsste uns herzlich in ihrem wunderschönen Haus, einem Hotel zum Verlieben.

Am Montagmorgen ging’s nach einem reichen Frühstück bei fast wolkenlosem Himmel hinauf zur Klewenalpmehr

Die Bergsteiger mit Reini Hofmann zogen schon tüchtig aus, als die Wanderer zu ihrer zweistündigen Wanderung aufbrachen, um sich dann mit den Spaziergängern in Seelisberg wieder zu treffen, via Zahnradbahn hinunter nach Treib und von dort per Schiff nach Weggis zurückzufahren. Glücklich und zufrieden liessen wir uns das erneut exquisite Nachtessen schmecken.

In der Nach auf Dienstag regnete es stark und die Sturmwarnung blinkte über dem See. Am Morgen dann sah alles nicht ganz so schlimm aus – ein Tag wie geschaffen für eine Schifffahrt nach Brunnen zum Mittagessen, wo sich etwelche schmerzende Knie wieder erholten. Der Nachmittag stand zur freien Verfügung, zur Siesta, zum Schwimmen, Lesen oder Zusammenhöckeln.

Mittwoch: ein strahlender Morgen begrüsst uns, und nach dem Frühstück geht es nach Vitznau und mit der Bahn hinauf zur Rigi, hinauf zur Königin der Berge, wie sie hier in der Innerschweiz heisst. Rigi Kulm ist aber nicht in allerbester Laune und empfängt uns mit herumtreibenden Wolkenfetzen. Nach einem wärmenden Kaffee machen wir uns auf hinunter nach Rigi Kaltbad, wo die Sonne wieder scheint und es auch etwas zu beissen gibt. Auf der Fahrt zurück nach Vitznau wird das Wetter immer schöner. Die Bergsteiger gesellen sich nach einer leichten Wanderung auch wieder zu den Spaziergängern und mischen sich auf dem Schiff zurück nach Weggis unter Hunderten von Touristen aus aller Welt. Nach einem Grillabend im Hotelgarten sitzen alle noch zu einem Schlummertrunk beisammen, schwatzen, lachen und bereiten anderen Hotelgästen mit Lärm vielleicht nicht eitel Freude.

Bleibt mir noch die schöne Aufgabe, unserem Leiterteam Gaby Tobler, Lotti und Reini Hofmann ganz herzlich zu danken. Sie sind zugegen, überall dort, wo sie gebraucht werden, sind fröhlich mit uns, und wir dürfen einfach loslassen, die Tage geniessen und müssen uns um keinen Fahrplan usw. kümmern. Nur pünktlich sein sollen wir und das klappt vorzüglich. Das schätzt auch unser Fahrer Erwin Hofmann. Auch ihm gebührt ein herzlicher Dank.

 Evang. Kirchgemeinde Egnach

Reiseteilnehmerin Vreni Hüberli       

 


Mitarbeiterfest vom 13. Juni

Hier finden sie die Fotos vom Mitarbeiterfest.  
 

 

Rechnungsversammlung der Evangelischen Kirchgemeinde

Diese Rechnung genehmigten die evangelischen Kirchbürger und Kirchbürgerinnen gerne an der Versammlung vom Donnerstag, 7. Mai 2015: Dank ausserordentlich hoher Mehreinnahmen bei den Steuern – vor allem bei den Grundstücksgewinnsteuern – gab es 2014 einen Ertragsüberschuss von CHF 110‘583.69. Budgetiert war ein Verlust von rund CHF 15‘000. Die Verwendung des Gewinnes wurde – wie auch die Rechnung – einstimmig genehmigt: CHF 30‘000 werden an 4 verschiedene gemeinnützige Organisationen gespendet, die im In- und Ausland tätig sind. Weitere rund CHF 40‘000 werden zusätzlich abgeschrieben, die verbleibenden CHF 30‘000 werden auf das Eigenkapital übertragen. weiter

Die Kirchenpflegerin Monika Scherrer feierte ein „kleines“ Jubiläum: Es war bereits die 15. Jahresrechnung, die sie für die Evangelische Kirchgemeinde präsentierte. Mit Blumen und einem herzlichen Applaus dankten ihr die Anwesenden.

Weniger erfreut zeigte sich der Präsident der Kirchenvorsteherschaft Jürg Stacher über das nächste Traktandum, einen Nachtrags-Planungskredit für die Neugestaltung des Kircheninnenraumes. Nötig wurde dieser Nachtragskredit über CHF 12‘000, weil zusätzliche Fachspezialisten in den Bereichen Raumakustik, Licht und Heizung hinzugezogen werden müssen. Der mit der Umgestaltung beauftragte Architekt Peter Rüegger erläuterte die Notwendigkeit dieser zusätzlichen Kosten. In der anschliessenden geheimen Abstimmung genehmigten 65 % der anwesenden Stimmbürger und Stimmbürgerinnen den Nachtragskredit.

Ismael Özdemir, der sein fünfmonatiges Praktikum bei der Kirchgemeinde inzwischen beendet hat, zeigte Fotos und berichtete von seinen Einsätzen, vor allem in der Jugendarbeit.

Schliesslich sorgte der Kirchenchor unter der Leitung von Theo Stäheli für einen beschwingten Abschluss der Versammlung.

Evangelische Kirchgemeinde Neukirch-Egnach


Kreuz & Quer vom 7. Juni

 

 

 

Wer am Sonntag 7.Juni, um 17Uhr in die Evangelische Kirche kam, wurde nicht nur mit angenehm kühlen Temperaturen belohnt, sondern auch mit einem spannenden Gottesdienst. Es fand der 6.Kreuz+Quergottesdienst statt. Eine stattliche Anzahl Besucher liess sich das nicht entgehen. Schon der erste Eindruck, beim Eintreten, löste Spannung aus. Was sollen denn die farbigen Kissen und die vielen verschiedenen Sitzgelegenheiten, in der Kirche? Was hat das Kreuz+Quer-Team dieses Mal vorbereitet? Der Kern des Gottesdienstes war die Geschichte von Noomi und Ruth. Die zeigt, wie wertvoll ein Miteinander der Generationen schon vor langer Zeit war. Als Ruth ihrer Schwiegermutter bis in ihr Heimatland nachfolgte. Die Geschichte wurde in Theaterform eindrücklich erzählt. Bei der Auslegung hörten wir, dass Lebenserfahrung und Lebensfreude, die zwei Schwerpunkte sind, im Austausch unter den Generationen. mehr Fotos finden sie hier

Bei den bekannten und neuen Kreuz+Querliedern wurden die Gottesdienstbesucher von der Singgruppe und Akkordeon unterstützt. Auch bei den Zwischenspielen wurde die Kirche mit Klängen dieses Instrumentes gefüllt.

 Das Bibelsofa war dieses Mal mit Menschen aus verschieden Generationen besetzt. Drei junge Leute stellten mit einem Steckbrief jeweils eine Person mit höherem Alter vor. Und dasselbe umgekehrt. Da alle genau die gleichen Fragen zu beantworten hatten, war es interessant zu hören, wo es Gemeinsamkeiten gab und wo Unterschiede. Haben sie die gleichen Lieblingsfarbe? Wer hört gerne welche Musik? Wohin möchte jeder von ihnen einmal reisen? China oder Schildhorn!

Beim aktiven Teil des Gottesdienstes gestalteten wir ein Plakat, das die unterschiedlichen Wünsche der Besucher durch ein grosser Kreuz verband.

Nach dem Gottesdienst gab es die Möglichkeit, Jung und Alt zu mischen im Gespräch unter den verschiedenen Generationen, die anwesend waren. ( Der Altersunterschied vom Jüngsten zum ältesten Besucher war mehr als 80 Jahre und zwischen drin war auch alles mit dabei) Oder auch beim Apéro: Wer hat denn schon mal einen Energydrink im Schaukelstuhl genossen? Oder Tee und Guezli auf den poppigen Sitzsäcken, die für die Besucher bereit waren.

Die Generationen in unserer Kirchgemeinde scheinen schon eine gute Verbindung zu haben. Und sicher trägt jeder Besucher, etwas was er am Sonntagabend gelernt hat, mit in den Alltag hinaus!


Konfirmation vom 3. Mai


  Fotos vom Konfirmations-Gottesdienst sind online. 

Ein Bericht zum Konfirmations-Gottesdienst vom 3. Mai finden sie hier.
26 junge Damen und Herren an der Schwelle ins Erwachsenenalter fanden sich diesen Sonntagmorgen in festlicher Stimmung in der evangelische Kirche ein zu ihrer Konfirmation. Mit ihnen feierte eine Kirche voll Angehörige und Gemeindeglieder einen festlichen Gottesdienst, der in grossen Teilen mitgestaltet war von den Konfirmanden selbst. Ihr Thema „Frieden“ hat auch uns alle sehr angesprochen. In diesem Thema liegt die Sehnsucht nach einer Welt, in der sich die Menschen verstehen, in der man einander nicht verletzt.
So haben die Wünsche, welche die Pfarrerin Simone Dors den Konfirmandinnen und Konfirmanden auf ihren Weg in die Zukunft mitgegeben hat, auch den vielen Anwesenden aus dem Herzen gesprochen: Wir wünschen, dass euer Leben gelingen möge, dass eure Träume in Erfüllung gehen, dass ihr in Frieden mit euch und den anderen Menschen leben mögt.
Ein Erlebnis aus dem Konfirmandenlager in München zeigte uns beispielhaft auch einen möglichen Weg, wie wir mit Worten, die verletzen, mit Streit, mit angespannter Stimmung umgehen können. Genau das haben unsere jungen Erwachsenen mit einer fremden Gruppe erlebt, der sie begegnet sind. Jemand hatte in dieser brenzligen Situation die Idee: So lasst uns doch gegeneinander Fussball spielen. Daraus wurde ein Miteinander, eine intensive gemeinsame Stunde.
Es fordert von uns manchmal Mut und den Willen von eigenen Verletzungen wegzuschauen, nicht dabei stehen zu bleiben. Ich frage mich, wie kann ich mit meiner Kraft etwas Gutes machen?
Mathias Hüberli zeigte auf der Leinwand die Portraits aller Konfirmandinnen und Konfirmanden. Im Hintergrund ertönte mehrmals der Refrain eines Liedes: Gott segne dich, behüte dich, erfülle dich mit Geist und Licht.
Nach weiteren Bildern aus dem Konflager dankten die Konfirmanden mit einer Rose ihren Eltern für ihre lebenslange Begleitung. Mehrere Musikeinlagen rund um die persönlich gestaltete Konfirmation zeigten uns ein lebendiges Engagement eines Jahrgangs unserer jungen Generation. Alle nahmen ihre Aufgabe auf gute Art wahr. Der Gottesdienst war ein tolles Miteinander.
Annegret Schärer Dähler


Die Konfirmation findet in diesem Jahr am 

 

 

 

 

Sonntag, 3. Mai 2015 um 9.45 Uhr in der Kirche statt.

Folgende Konfirmandinnen und Konfirmanden werden konfirmiert:

Jessica Anderes, Buch 39; Lukas Auffinger, Schochenhauserzelg 12; Kim Baumberger, Fetzisloh 7; Natascha Brunner, Langgreut 15; Melina Curseri, Schochenhauserstrasse 26; Christophe Egloff, Bahnhofstrasse 69b; Kim Germann, Bahnhofstrasse 14; Nico Graf, Schulstrasse 6; Tatjana Häfliger, Arbonerstrasse 38; Maurice Hartmann, Schochenhauserzelg 6; Linus Hausammann, Gristen 5; Andreas Hungerbühler, Peierslehn 4; Manuel Kauderer, Olmishausen 18; Michelle Koch, Bahnhofstrasse 10; Linda Kulnik, Schochenhausstrasse 1; Noemi Lepore, Romanshornerstrasse 105e; Michaela Meier, Staubishub 8; Manuel Mettler, Haldenweg 14; Jana Müller, Schochenhauserzelg 9a; Julia Ottenburg, Schilfweg 8b; Klara Rüttimann, Roggwilerstrasse 16; Pia Scherrer, Holz 3; Raphael Schmiedt, Bahnhofstrasse 55a; Florian Schütz, Bahnhofstrasse 20, Muolen; Lars Signer, Lohrn 3; Larissa Strupler, Am Wilerbach 8b

 


Singen Sie gerne?

 Dann laden wir Sie herzlich ein zu unverbindlichen Schnupperproben im evangelischen Kirchgemeindehaus Neukirch – Egnach (bei der Kirche neben dem Pfarrhaus. Es hat genügend Parkplätze in der Nähe).

Am Montag, 20. April beginnen wir mit neuen Liedern für Pfingsten. Weitere Schnupperproben finden statt: Montag,  27. April, 4. und 11. Mai, jeweils von 20.15 bis 21.45 Uhr.

Es erwartet Sie: -Theo Stähli, ein erfahrener Chorleiter und Profi – Musiker

-  Interessantes Liedgut

- Ein freundschaftliches Klima

- Ein Chor von rund 30 motivierten Sängerinnen und Sängern, die sich über Ihren Besuch sehr freuen würden.

Schnuppern ist bei uns übrigens jederzeit möglich, mit Ausnahme der Schulferien und Feiertage.

Evangelischer Kirchenchor Egnach

Auskunft: Theo Stähli: theo.staehli@bluewin.ch

Regula Stacher:   regula.stacher@bluewin.ch 071 477 24 41


Projektnachmittage zur Abendmahl-Einführung

 

Die evangelischen Fünftklässler aller Schulhäuser wurden zu zwei Projektnachmittagen ins Kirchgemeindehaus eingeladen. Da gab es einen herrlich gedeckten Tisch mit vielen Speisen, Kerzen und einer Schriftrolle. Etwa so sah es wohl aus, als Jesus mit seinen Jüngern das Passahfest gefeiert hatte. mehr..
Mit jeder Speise erinnern sich die Juden beim Passah an die Befreiung aus der Sklaverei in Ägypten. Die Schüler probierten von allem und erfuhren, welche neue Bedeutung Jesus dem Brot und dem Wein gegeben hatte und dass Jesus für jeden von uns gestorben ist. Zum Schluss konnten alle das echte Abendmahlgeschirr aus der Kirche einmal anfassen und Frau Dors erklärte den Schülern, wie das Abendmahl in unserer Kirche normalerweise abläuft. An den beiden Freitag-Nachmittagen töpfert auch jeder Schüler in der Töpferwerkstatt von Yvonne Bühler einen eigenen Abendmahl-Kelch.

Im Palmsonntag-Gottesdienst vom 29. März feiern die Fünftklässler dann zusammen mit den Erwachsenen das Abendmahl. Herzliche Einladung zu dem Gottesdienst um 9.45 Uhr in der evangelischen Kirche!

 


 

127. Jahresversammlung des evangelischen Kirchenchores Egnach

Die Präsidentin Regula Stacher konnte trotz 8 Entschuldigungen 26 Mitglieder und den Dirigenten Theo Stähli im Restaurant Sternen begrüssen. Ein besonderer Willkommensgruss galt unserm Neumitglied Doris Wohlgensinger. Nach einem feinen Nachtessen nahmen wir den geschäftlichen Teil in Angriff.

Jahresrückblick

Ausnahmsweise begann die Präsidentin am Ende des Chorjahres mit unserm Auftritt am 25. Dezember. Unterstützt von Projektsängerinnen und – Sängern erklangen grosse Teile aus dem Weihnachtsoratorium von C. Saint - Saens. An der Orgel begleitete A. Jaques.Weiter zurück im Chorjahr: wir sangen am Reformationssonntag (2. Nov.), am 7. Sept., an Pfingsten, Ostern und am 9. März (Gospelprojekt). Nicht zu vergessen das Singen an der Kirchgemeindeversammlung im Mai und das Ständlisingen in zwei Altersheimen.Unter der umsichtigen Leitung von Marianne und Beat Meier reisten wir am 3./4. Mai mit Zug und Schiff nach Interlaken. Am nächsten Tag  ging es via Brünig und nach einem Aufenthalt in Luzern wieder heimwärts. Danke für die schönen Tage!   weiter

Vorschau 2015

Neu werden wir vor Pfingsten Schnupperproben anbieten. Für den Advent ist ein Projekt vorgesehen.

Wahlen

Da kein Ersatz fürs Präsidium gefunden werden konnte, stellte sich Regula Stacher nochmals zur Verfügung. Danke, Regula! Ebenfalls wiedergewählt wurden M. Meier, G. Züllig, H. Knopf und D. Brunnschweiler. Bei den Revisorinnen gab es einen Wechsel: Bea Vogel übernimmt das Amt von Lini Enderlin.

Ehrungen

10 Sängerinnen und 4 Sänger erhielten ein Geschenk für fleissigen Probenbesuch. Magdalena Stacher kann auf 30 Jahre Chormitgliedschaft zurückblicken. Leider verlässt uns Vreni Gsell nach 28 Jahren. Beiden wurde für ihr langjähriges Mitwirken gedankt.

Mitteilungen

Monika Scherrer dankte dem Chor und seinem Dirigenten im Namen der Kirchenvorsteherschaft und des Pfarramtes für das engagierte Mitgestalten von Gottesdiensten.

 D. Brunnschweiler, Aktuarin

 


 

Suppentag für Ebola-Waisen


 

Am Sonntag, 8. März 2015, trafen sich in der Evangelischen Kirche in Neukirch Jung und Alt um gemeinsam den Suppentag zu begehen.

Der Suppentag wurde erstmals 1976 von „Fastenopfer“ und „Brot für alle“ lanciert. Wie damals geht es auch heute noch darum, die Bevölkerung für christliche Werte wie Teilen und Solidarität zu sensibilisieren. In unserer Kirchgemeinde ist der Suppentag traditionell der Start zu unserer Jahressammlung. In diesem Jahr wollen wir Geld sammeln für „SOS Kinderdorf“. Die Organisation bietet Ebola-Waisen in Westafrika ein neues Zuhause. weiter...

Im Familiengottesdienst berichtete ein Mitarbeiter von „SOS Kinderdorf“ über die Lage in Westafrika. Er stellte uns den kleinen Charles aus Sierra Leone vor, der kurz nach seinem 1. Geburtstag seine Eltern, 3 Brüder und eine Schwester verlor – sie starben an Ebola. Nach einer wochenlangen Odyssee hat Charles im Januar 2015 in einer SOS-Kinderdorf-Familie endlich ein langfristiges und liebevolles Zuhause gefunden.

Neben diesem Happy-End erfreuten uns im Gottesdienst auch noch der  Kirchenchor und die Schulkinder aus Steinebrunn mit ihren Liedern.

Nach dem Gottesdienst gab es im Kirchgemeindehaus Gerstensuppe mit Wienerli und ein feines Dessert-Buffet.

Wir danken herzlich den Kuchenbäckerinnen und Crème-Köchen, die mit ihren Desserts zum Gelingen unseres Suppentages beigetragen haben. Und wir danken allen grossen und kleinen Besuchern für ihr Kommen und ihre grosszügige Spende. Wir konnten bereits 7 Kinderfiguren an unserem Spendenbarometer aufstellen!

Hier finden Sie die Fotos vom Suppentag.

 


 

Reich beschenkt am PraiseCamp


  Eine Hand voll Jugendlicher aus unserer Kirchgemeinde nahm zusammen mit 6400 jungen Menschen am diesjährigen PraiseCamp in Basel teil. Bei der Anreise war noch einige Unsicherheit zu spüren: Was wird uns da erwarten in den nächsten sechs Tagen? Doch die unzähligen positiven Erlebnisse mit den coolen Programmblöcken, anderen Leuten und vor allem mit Gott wandelten die Stimmung schnell in helle Begeisterung. Wir hörten hervorragende Inputs und sangen Gott Loblieder in einer für die meisten ganz neuen Intensität und Leidenschaft. Für uns wurde ganz klar, dass wir Jesus in unseren Leben wirken lassen möchten. Viele entschieden sich zum ersten Mal bewusst dafür. Eine Teilnehmerin (20) aus Neukirch an der Thur meinte sogar, das war die beste Woche ihres Lebens. Unsere Gruppe hat beschlossen, sich auch nach dem PraiseCamp weiterhin zum gemeinsamen Austausch, Gebet und Bibellesen zu treffen.
Fotos sind zu finden unter: http://www.praisecamp.ch/ oder: Fotos 2015