Kreuz & Quer - Gottesdienst am 1. Advent

Mit einem kreuz & quer - Gottesdienst am Sonntag, dem 2. Dezember um 17.00 Uhr stimmt sich die Evangelische Kirchgemeinde Egnach auf die vor uns liegende Adventszeit ein.

Der Kreuz und Quer-Gottesdienst trägt den Titel "Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft, zu leben." (Hermann Hesse) Wir wollen dem Zauber des Anfangs nachspüren in der Geburt von Jesus Christus und in den Neuanfängen des eigenen Lebens.

Der besondere Gast im kreuz & quer- Gottesdienst, der auf dem Bibelsofa Platz nimmt, wird diesmal eine Hebamme sein. Jane Kerrison, die seit 27 Jahren als Hebamme arbeitet, wird uns von ihren Erfahrungen berichten. Ist nicht in jeder Geburt ein Wunder spürbar? Ist nicht jede Geburt ein grosses Geschenk? Gewiss ist sie ein persönlicher und besonderer Moment. Hoffnung und Freude sind damit verbunden.

Im Gottesdienst wird adventliche Musik erklingen miteinander gesungen oder einfach nur zum Zuhören. Nach dem Gottesdienst wollen wir den Adventstreff bei der Rietzelghalle besuchen und den ersten Advent in geselliger Runde gemeinsam ausklingen lassen.

Das Team des kreuz & quer - Gottesdienstes freut sich auf Sie!

Evangelisches Pfarramt Egnach


Budgetversammlung vom Freitag 30. November 2018

Am Freitag 30. November, fand im Kirchgemeindehaus Neukirch die Budgetversammlung der Evangelischen Kirchgemeinde Egnach statt.

Der Präsident Jürg Stacher konnte zur Versammlung, 48 Kirchenbürger und einige Gäste begrüssen. Die Versammlung wurde durch den Kirchenchor unter der Leitung von Heiri Schlegel musikalisch bereichert.

Wichtigstes Traktandum war das Budget 2019: Der Vorschlag für 2019 weist bei einem Aufwand von Fr. 938‘100.- und einem Ertrag von Fr. 900‘500.- einen Rückschlag von Fr. 37‘600.- aus. Der Steuerfuss bleibt bei 20%. Die Pflegerin Monika Scherrer stellte mit verschiedenen Grafiken die Aufwände und Erträge anschaulich dar, und erläuterte einige Abweichungen zum Budget vergangener Jahre. So wird zum Beispiel das Pensum des Sekretariats von 20% auf 30% erhöht, da die Sekretärin zusätzlich auch das Protokoll der Vorsteherschaftsitzungen schreibt. Die Möbel im Sekretariat werden erneuert, da sie in die Jahre gekommen sind und das Kirchgemeindehaus wird innen neu gestrichen. Ausserdem sind die Ansätze für Kirchenmusiker in den letzten Jahren gestiegen, so dass diese Abweichung im Budget angepasst werden musste. Das Budget für das kommende Jahr wurde von den Kirchenbürgern einstimmig genehmigt. Auf Grund des Rücktritts von Gaby Tobler per 30. November 2018  musste für die restliche Amtsdauer von 2018 -2020 ein neues Mitglied in die Kirchenvorsteherschaft gewählt werden. Mit einem glänzenden Resultat wurde Katja Gsell-Humbel gewählt. Herzlich verabschiedet wurden: Lotti und Reini Hofmann nach 7 Jahren aus dem Seniorenferienteam, Ursula Kugler nach 6 Jahren aus dem Zmittag für alle Team, Dorli Scherrer nach 10 Jahren aus dem Fahrdienstteam, Ursula Brühlmann nach unglaublichen 37 Jahren aus dem Kindergottesdienstteam und Gaby Tobler nach 8 Jahren aus der Kirchenvorsteherschaft. Ein herzliches Dankeschön an die Verabschiedeten für all die vielen geleisteten, freiwilligen Stunden für unsere Kirchgemeinde. Ohne die vielen fleissigen Helfer und Helferinnen, würde unsere Kirchgemeinde nicht funktionieren. Aus diesem Grund hat sich die Kirchenvorsteherschaft zum Ziel gesetzt, unter dem Schwerpunkt „einfach mitmache“ noch weitere Personen zum Mitmachen in unserer Kirchgemeinde zu bewegen. Wo man sich engagieren kann, wird monatlich im Kirchenbote und auf der Homepage publiziert. Im Anschluss an die Versammlung konnten die Anwesenden bei Kaffee, Tee und Kuchen noch ein wenig im Kirchgemeindehaus verweilen.

Fotos finden sie hier

Kirchenvorsteherschaft der Evangelischen Kirchgemeinde.


Erntedankgottesdienst 2018

Erntedank-Familiengottesdienst

Am Sonntag, 28. Oktober feierten zahlreiche Gottesdienstbesucher und die Kinder aus der Kinderwoche gemeinsam ein farbenfrohes Erntedankfest. Die Kirche war bunt geschmückt mit Kürbissen, Blumen und selbstgebastelten Wimpeln. Natürlich durfte auch die vorwitzige Raben-Handpuppe Felix nicht fehlen, die den Kinderwochenkindern bestens bekannt ist. Felix, gespielt von Pfarrer Gerrit Saamer, verzauberte Gross und Klein. Er lud die Kinder ein, an einem Ratespiel mitzumachen, wobei sich die Kinder einiges besser anstellten als der Rabe selbst. Zum Schluss dieser gemeinsamen Aktivität durften die Kinder ihre ertasteten Gemüsesorten an die Gottesdienstbesucher verteilen. Es ist wichtig, dankbar zu sein für all die Gaben, die wir ernten dürfen. Die Bereitschaft, sie auch weiterzugeben, bereitet umso mehr Freude.

Doch nicht nur den Raben hatte das Kinderwochenteam mitgebracht, sondern auch selbst hergestellte Hände aus Beton, die eine Kerze hielten. Die Hand war das Symbol der diesjährigen Kinderwoche. Passend dazu trugen die Kinder miteinander ein einstudiertes Lied vor.

Im Anschluss an den Gottesdienst lud die Kirchenvorsteherschaft zum gemeinsamen Mittagessen und gemütlichen Beisammensein im Kirchgemeindehaus ein. Ein herzliches Dankeschön an all die fleissigen Kuchenbäckerinnen und -bäcker!

Kirchenvorsteherschaft der Evangelischen Kirchgemeinde Egnach


Schifffahrt 29. August 2018

Wasserburg war das Ziel der diesjährigen Schifffahrt für Seniorinnen u. Senioren. 136 Personen hatten sich eingeschifft darunter die Bewohnerinnen und Bewohner der Alterswohnheime Neukirch und Staubishub.

Viel Platz bietet die MS Thurgau, so dass sich während der Fahrt  immer wieder Gelgenheiten ergaben mit vielen Menschen aus unserer Gemeinde ins Gespräch zu kommen. Ausserdem herrschte wunderbares Wetter. So war es möglich auch den Aufenthalt auf den Aussendecks zu geniessen.

Nach zwei Stunden ruhiger Fahrt wurde der Anleger von Wasserburg erreicht. Berühmtester Sohn der Stadt ist der Schriftsteller Martin Walser, der noch heute am Bodensee, allerdings in Überlingen-Nussdorf lebt. Viele seiner Romane spielen am Bodensee. Allerdings gilt das Interesse des Autors nicht primär der Region, aus der er stammt, sondern dem Innenleben seiner Romanfiguren.

Zwei Stunden dauerte der Aufenthalt in Wasserburg und die Ausflügler konnten den hübschen kleinen Ort erkunden. Interessant waren die Skulpturen des Bildhauers Gunther Stilling, die man beim Rundgang durch das Dorf entdecken konnte. 60 grosse, schwere Skulpturen aus Metall und Stein sind am Bodenseeufer und im Ort selber zu sehen.

Nachdem Landgang ging es wieder auf das Schiff und die Thurgau überquerte den See und fuhr am Schweizer Ufer wieder Richtung Romanshorn. Dabei boten sich sehr interessante Ansichten altbekannter Orte, die aber von der Seeperspektive ganz neu wirkten.

Nach dieser schönen Reise zeigte sich wieder, dass die jährliche Schifffahrt ein Höhepunkt im Jahreslauf ist. Ein herzlicher Dank geht an alle, die dabei waren und an die, die geholfen haben, dass die Reise auf dem See ein gelungener Anlass wurde.

Gerrit Saamer


Seegottesdienst vom 19. Aug. 2018

Eine grosse Schar fröhlicher Gottesdienstbesucher fand sich letzten Sonntag auf der Luxburgwiese ein und liess sich zusammen mit den 2. und 3. Klässlern, die neu den Religionsunterricht besuchen, auf eine Reise mitnehmen in die Zeit Jesu mit der Geschichte «der grosse Fang».
Grosse und kleine Boote, Motor- und Segelschiffe auf dem Bodensee machten die Kulisse mit dem See Genezareth und dem Fischerboot, das extra zur Veranschaulichung der Geschichte hergebracht wurde, sehr stimmungsvoll und echt. So waren wir schnell von der Inszenierung der Geschichte in den Bann gezogen und erlebten mit dem Fischer Simon und seinen Gehilfen den Frust übers frühe Aufstehen, die leeren Netze, den schlechten Fang und überhaupt die Unzufriedenheit über die ganze Situation und den Tag. Als dann Jesus kam und durch seine positive Art zu denken und wahrzunehmen Simon bewog, nochmals auszufahren zum Fischen, erlebten wir den Stimmungswandel, den Blick auf den herrlichen Tag, den richtigen Moment und das Gelingen der Unternehmung. Woher kam denn diese Wandlung, so völlig gegen die Überzeugung und Erwartung von Simon? Zusammen mit den Kindern konnten wir sehen, wie befreiend und gut es ist, Jesus an seiner Seite zu haben wie einen guten Freund, bei dem man sich wohl fühlt. Ruhe und Zufriedenheit kehrt ein. Die Pfarrerin Simone Dors wünscht uns allen solche Freundinnen und Freunde und Jesus an der Seite, der uns stark macht.
Unsere neuen Relischülerinnen und -schüler durften in einem Kreis, begleitet von ihren Eltern, den Segen entgegennehmen. Das Team der Religionslehrerinnen und -lehrer sprach den Segen den Kindern und ihren Eltern und Freunden zu. Mögen auch die Lehrpersonen und alle Erwachsenen, die mit den Kindern zu tun haben, ihnen zum Segen werden.
Als Andenken an diesen Gottesdienst nehmen die Kinder ihre selbstgemachte Fischerrute und den eigens gefangenen Fisch mit und für den nächsten Fischfang ein Netz.
Viele freiwillige Helferinnen und Mitgestalter haben diesen Anlass wieder möglich gemacht. An sie geht ein besonderer Dank: An die Musikgesellschaft Egnach, die Bereitsteller des Fischerboots, der Bestuhlung, der Sonnenschirme, an den jungen Mann an der Mikrofonanlage, an die Helfer bei der Festwirtschaft und die Fotografin und ein besonderer Dank dem Team der Religionslehrerinnen und -lehrer mit ihren 2. und 3. Klässlern, die sich die ganze Gestaltung überlegt, vorbereitet und präsentiert haben.
Annegret Schärer Dähler


Start der Saison Kids-Jugend-Treff

Am 08. September ist es wieder soweit: Der ökumenische Kids- und Jugendtreff startet in eine neue Saison. Ab 17:00 Uhr ist Türöffnung für alle Mittelstüfler und ab 19:30 beginnt der Jugendtreff für Oberstufenschüler und ältere. Besonders herzlich eingeladen sind hier alle Kinder und Jugendlichen, die jetzt in die 4. Klasse oder in die erste Oberstufe gekommen sind, also zum ersten Mal in einen Kids- bzw. Jugendtreff kommen können.
Wir freuen uns auf dich!
Der Kids- und Jugendtreff bietet den Kindern und Jugendlichen einen coolen und unterhaltsamen Treffpunkt. Bei uns im Jugendkeller des evangelischen Kirchgemeindehauses gibt es immer eine Disco, verschiedene Spielangebote und gemütliche Sitzgelegenheiten. An der Bar gibt es verschiedene alkoholfreie Getränke und Snacks.
Jeder Treff steht unter einem besonderen Motto, das Motto des nächsten Treffs lautet: Summer-End-Party!Flyer werden bald an unseren Schulen verteilt.
 Weitere Informationen und viele Bilder findest du auf unserer Homepage www.kids-jugend-treff.ch, auf Instagram unter kidsjugendtreff, oder bei unserem Hauptleiter Mathias Hüberli per Mail an diakon@kirche-egnach.ch.

Tim Fischer


Ökumenischer Schulanfangs - Gottesdienst

Am letzten Sonntag, dem 12. August 2018, feierten über 50 Schüler, Schülerinnen, Lehrpersonen und Eltern den Start in das neue Schuljahr. Der Gottesdienst drehte sich um die Geschichte des verlorenen Schafes. Diese Geschichte wurde uns von vier Schülern frei nach Lukas vorgelesen. Doch was geschah da? Nicht nur das Schaf, sondern auch das letzte Bild der Geschichte war plötzlich verschwunden! Die PowerPoint war einfach zu Ende, das Bild des Festmahles des guten Hirten mit seinen Schafen war einfach weg. Nach einer abenteuerlichen Suche in der ganzen Kirche konnten dann nach und nach die Teile des Bildes wieder zusammengesetzt werden und so war es dank dem Einsatz der Kinder trotzdem möglich, die Geschichte fertig zu erzählen.
Wir hörten auch nicht nur die Geschichte eines Schafes, das verloren ging, sondern auch die eines liebevollen Jungen, der sein eigenes Lamm grossgezogen hat. Auch die Fürbitten wurden etwas anders gestaltet: Die Schülerinnen, Schüler, Eltern und Lehrpersonen schrieben ihre Fürbitten auf Luftpostpapier. Nachdem fünf Freiwillige diese Fürbitten vorgelesen hatten, durften die Kinder und Erwachsenen ihre Fürbitten nach dem Gottesdienst mittels eines Heliumballons als Luftpost in den Himmel schicken.
Hoffentlich sind unsere Bitten gut angekommen und mit dieser Aussicht dürfen wir uns auf ein spannendes und erlebnisreiches Schuljahr 2018/19 freuen.
Tim Fischer


SoLa in Niederuzwil

Diesmal befand sich unser Lagerhaus in Niederuzwil so nah, wie noch nie. Darum reisten wir für einmal nicht motorisiert, sondern per Velo an. Als wir im Haus in einen Schrank hineinkrochen, kamen wir durch die Rückwand in die verborgene Welt Narnia. Der Faun Herr Tumnus begrüsste uns bei der Strassenlaterne im Wald und erklärte uns alles über Narnia. Unter anderem lernten wir viele Lebewesen kennen, die es da gibt. Dafür wanderten wir zum Walter Zoo. Schon bald wurde allerdings die Geheimpolizei der weissen Hexe auf uns aufmerksam: die Wölfe! Vor denen mussten wir mit unseren Velos fliehen. Am Hohlenstein in Sitterdorf seilten wir uns unter der Leitung von Tobias Bonderer an einer hohen Felswand ab und konnten den Wölfen entkommen. Zum ersten Mal gab es am Donnerstag einen Besuchsabend, der von ganz vielen Eltern und Geschwistern genutzt wurde, um etwas Lagerluft zu schnuppern. Am Freitag kam es dann zur grossen (Wasser)schlacht zwischen den Anhängern der weissen Hexe und von Aslans Getreuen, auf deren Seite wir kämpften. Nach gewonnener Schlacht wurden am Abend alle zu Königskindern gekrönt und mit einer Disco wurde der gelungene Lagerschluss gebührend gefeiert.
 
Ein herzlicher Dank gilt dem ganzen Leitungsteam, welches das SoLa organisierte und besonders Sabine Honold, welche die Lagerküche alleine managte! 


Treff-Open-Air im Wiedehorn

Gleichzeitig zum Open Air St.Gallen organisierte das Team des ökumenischen Kids- und JugendTreffs ein kleines Open Air im Wiedehorn. Schon am Nachmittag wurde inmitten der Badigäste ein Pavillon, das DJ-Pult und eine Leinwand aufgebaut. Fleissig durften wir die neugierigen Fragen beantworten, wofür wir denn hier aufbauen würden. Um 19 Uhr ging es los mit Disco, wie üblich beim Kids-JugendTreff. Einige Singstar-Beiträge von Kindern wurden mit grossem Applaus quittiert, unter anderem «chum bring en hai», passend zum Schweizer Höhenflug an der WM. Darauf folgten einige Tanzspiele wie Limbo-Dance, Sesseltanz oder Macarena und eine richtige Polonaise durch die ganze Badi durfte natürlich nicht fehlen. Gegen Ende nahmen dann die Obersfüfler die Tanzfläche ein und spielten auf der Playstation das eine und andere Tennismatch. Nach dem letzten Lied um 21.30 Uhr musste das ganze Material abgebaut und zurück transportiert werden. Der nächste Kids-JugendTreff findet am Samstag, 8. September wieder wie gewohnt im Jugendkeller des evangelischen Kirchgemeindehauses statt. Herzlich willkommen sind alle Mittelstufen-Schüler zum KidsTreff von 17 bis 19.30 Uhr. Der JugendTreff für die Oberstüfler dauert von 19.30 bis 22.30 Uhr.
Ein herzliches Dankeschön an die Gemeinde, welche diesen Anlass bewilligte und ebenfalls an Badmeister Füsi, der uns sehr wohlwollend unterstützte!
 
Mathias Hüberli


Seniorenferien 2018

Seniorenferien 2018

Solothurn 18. bis 22. Juni 2018

Die diesjährigen Seniorenferien nach Solothurn waren wiederum ein Grosserfolg. Pünktlich erschienen die erwartungsfreudigen Senioren/innen in Egnach und Neukirch. Unser bewährter Chauffeur Erwin beförderte uns wie gewohnt, sicher und zielstrebig an die Aarestadt. Hoch über Kloten, in Geerliberg, genossen wir unseren Kaffee mit Gipfeli. Zügig und ohne grosse Zwischenfälle passierten wir die Grossbaustelle am Nordring.

Das Mittagessen konnten wir bereits an unserem Bestimmungsort einnehmen. Am Nachmittag wurde uns ein erster Höhepunkt angeboten, eine Stadtbesichtigung. Die Kathedrale St. Ursen, ein sehr imposanter Bau von 1773, in Solothurner-Marmor erbaut. Der Altar sowie das Taufbecken stammen aus Carrara-Marmor. Auf dem zentral gelegenen Kraftpunkt tankten wir die nötigen Energien für die nächsten vier Tage. Unsere Stadtführerin brachte uns viele sehenswerte Objekte näher: die Jesuitenkirche, den schönen Marktplatz, diverse Museen, das Basler- und Bielertor. In der Altstadt befinden sich eine grosse Anzahl von Läden und Beizen. Es war nicht für alle Teilnehmen/innen leicht, einen Weg wäg und vorbei von den Beizen zu finden.

Nach dem Morgenessen gab uns Gerrit, wie gewohnt gute Ratschläge mit auf dem Weg. Das Zitat von Dietrich Bonhoeffer „es gibt ein erfülltes Leben trotz vieler unerfüllter Wünsche“ begleitete uns den ganzen Tag. Konnten wir doch schon am zweiten Tag sagen, es bleiben hier in Solothurn keine Wünsche offen. Die Bedächtigen, die Langsamen resp. die Geniesser wählten eine Flussfahrt auf der Aare. Die Tüchtigen, die Schnellen, diejenigen die sich etwas mehr zumuteten, nahmen das Velo. Von Biel über Büren an der Aare nach Altreu. Altreu ist sehr bekannt für seine vielen Störche. Man munkelt, dass dieser Ort früher sehr häufig von jungen, noch ledigen Leuten besucht wurde. Das warum überlassen wir dem kundigen Leser. Am Abend brachte uns der Chef des Hauses, das Hotel zum Roten Turm etwas näher. An den Wänden hängen unzählige prähistorische Uhren. Aber alle zusammen konnten die genaue Zeit nicht erbringen.

Am nächsten Tag begaben wir uns mit der neuen Gondelbahn auf den Weissenstein. Schöne Wanderwege führten durch Wiesen und Wälder zu den verschiedenen Mittagstischen. Am Abend, zurück im Hotel, wurde im fünften Stock das Nachtessen serviert. Auf dieser wunderschönen Terrasse genossen wir nicht nur den Ausblick über die Dächer von Solothurn, sondern auch das vorzügliche Essen. Für einige schien die Sonne nicht nur auf die Terrasse, sondern auch auf die Fassade.

Am Donnerstag, schon musste man ja wieder an die Rückreise denken, besuchten wir noch den sehr mystischen Ort, die Verenaschlucht. Anwesend war sogar der Eremit, zum ersten Mal eine männliche Person. Der Nachmittag stand zur freien Verfügung. Unsere Frauen erwarben sich in den vielen Boutiquen ein paar schöne „Fähnen“.

Der Freitag, unser Abreisetag, stand schon vor der Tür. Das Gepäck musste zum Baslertor transportiert werden, da die gesamte Innenstadt versperrt war. Am Freitag und Samstag fand ein Grossevent statt. Musik und Lärm überall. Pünktlich konnten wir mit Erwin die Rückreise antreten. Nach einem ausgiebigen Mittagessen, inmitten von Wiesen, Äckern und Reben bereiteten wir uns schon wieder aufs Landleben im Egni vor.

Unser bewährtes Reiseteam, Lotti, Gaby und Reini verabschiedeten sich. Lotti und Reini werden sich nun in den wohlverdienten Ruhestand zurückziehen. Mehrere Seniorenferien wurden von ihnen musterhaft, zielstrebig und kompetent durchgeführt. Wir werden euch vermissen, selbstverständlich nur als Reiseleiter, denn wir hoffen doch sehr, dass ihr Beide an den kommenden Ferien als Gäste teilnehmen werdet. Dem neuen Reiseteam wünschen wir alles Gute, und wie man bei den Reisenden zu sagen pflegt „gut Reis“.

Gute Gesundheit und Wohlergehen wünscht euch der Schreiberling.

                                                                                  Evangelische Kirchgemeinde Egnach

                                                                                  Röbi Leuthold


Konfirmation 2018

Am 6. Mai um 9.45 Uhr wurden 20 junge Menschen in unserer Kirchgemeinde kofirmiert:

Mattia Baumberger, Fetzisloh - Gil Benz, Arbonerstr. 40 b - Christian Brander, Flurhof - Demian Eugster, Wiedehorn 13 - Andri Gabathuler, Birmoos 1 - Miro Gaiarin, Baumannshaus 15 - Sebastian Gärtner, Arbonerstr. 22 b - Sina Graf, Schulstr. 6 - Michael Hungerbühler, Peierslehn - Celia Karathanasis, Schochenhauserzelg 6a - Elena Kauderer, Olmishausen 18 - Michelle Klarer, Bachweg 3 - Rahel Nagel, Brunnenhalden 1 - Marc Niedermann, Mooswiesenstr. 8 - Tamara Rudin, Amriswilerstr. 65 - Larissa Soller, Wilenstr. 17 d - Thomas Stacher, Schochenhauserzelg 5 - Ailina Traber, Riedernstr. 1 - Fabrice Weibel, Schochenhausstr. 24 - Yves Weibel, Schochenhausstr. 24


Rechnungsversammlung der Evangelischen Kirchgemeinde 30. April 2018

Am Montag, 30. April 2018, konnte der Präsident der Kirchenvorsteherschaft Jürg Stacher zahlreiche Kirchbürgerinnen und Kirchbürger sowie einige Gäste begrüssen.

Nach einem Gospel-Stück des Kirchenchores zur Einstimmung wendete sich die Versammlung den Traktanden zu.

Frau Monika Scherrer, Kirchenpflegerin, präsentierte die Jahresrechnung 2017. Diese schliesst bei einem Gesamtaufwand von CHF 897'411.10 mit einem erfreulichen Ertragsüberschuss von CHF 28'433.35.

Der Ertragsüberschuss resultiert vor allem aus Mehreinnahmen bei den Steuern früherer Jahre sowie bei den Erträgen der juristischen Personen. Ausserdem summieren sich diverse „kleinere“ Einsparungen aus verschiedenen Konti zu Minderausgaben von rund CHF 23'000.00. Unerwartete Mehrausgaben von rund CHF 17'000.00 entstanden durch die „Notreparatur“ der Kirchendecke.

Die Kirchbürgerinnen und Kirchbürger stimmten dem Vorschlag der Kirchenvorsteherschaft für die Gewinnverwendung einstimmig zu: So werden CHF 20'000.00 zusätzlich auf die Kirche abgeschrieben. Je CHF 2'500.00 werden an tearfund.ch und an fhSuisse gespendet. Die verbleibenden CHF 3'433.35 werden auf das Eigenkapital übertragen.

Ein weiteres Traktandum der Versammlung war die Ersatzwahl von 2 neuen Mitgliedern in die Kirchenvorsteherschaft. Mit einem glänzenden Resultat wurden die beiden von der Vorsteherschaft vorgeschlagenen Kandidatinnen Maja Niklaus-Holzer und Evelyne Sidler-Ziegler gewählt.

Herzlich verabschiedet wurden die beiden zurückgetretenen Kirchenvorsteherinnen Therese Egger (Ressorts Kirche, Kind und Jugend, Fahrdienste) und Michaela Schoch (Ressorts Aktuariat, Öffentlichkeitsarbeit, Erwachsenenbildung) sowie Vreni Gsell und Reinhard Hofmann. Vreni Gsell war über 30 Jahre im Fahrdienst-Team und hat in dieser Zeit unzählige Male Gottesdienstbesucherinnen und besucher mit dem Auto zum Gottesdienst und auch wieder nach Hause gebracht. Reinhard Hofmann hat  2 Jahre lang als Zudiener beim Verteilen des Abendmahls mitgewirkt.

Jürg Stacher dankt dieses Jahr besonders allen ehrenamtlich Mitarbeitenden: Sie haben sich 2017 rund 3'130 Stunden bei den verschiedensten Anlässen und in diversen Gruppierungen engagiert. Zusätzlich wurde im Rahmen des Kantonalen Kirchensonntags rund 1'300 Stunden ehrenamtlich gearbeitet, insgesamt also ca. 4'400 Stunden Freiwilligenarbeit!

Wir, die Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher, danken Ihnen herzlich für den Besuch der Kirchbürgerversammlung. Durch Ihre zahlreiche Teilnahme haben Sie uns wieder einmal spüren lassen, dass Ihnen unsere Kirchgemeinde am Herzen liegt und dass Sie unsere Arbeit in der Vorsteherschaft schätzen. Vielen Dank für Ihr Vertrauen und Ihr Wohlwollen!

 

Kirchenvorsteherschaft der Evangelischen Kirchgemeinde Neukirch-Egnach


Ökumenischer Suppentag vom 4. März

Dieses Jahr feiern die katholische Pfarrei Steinebrunn und die evangelische Kirchgemeinde Egnach den Suppentag wieder ökumenisch. Der Gottesdienst mit anschliessendem Suppenzmittag findet am Sonntag, 4. März um 10.15 Uhr in der Rietzelghalle statt. Beide Kirchenchöre und zwei Religionsklassen werden sich am Gottesdienst beteiligen. Damit es ein vielfältiges Dessertbuffet gibt, bitten wir um Kuchen- und Dessertspenden. Diese können beim Anlass abgegeben werden. Herzlichen Dank!

 

Wir freuen uns auf möglichst viele Teilnehmende und eine erfolgreiche Sammlung zugunsten von Strassenkindern im Slum „Huayacan“ in Lima - Peru. Das Projekt von „tearfund“ wird am Anlass genauer vorgestellt.


Weltgebetstagsfeier 2. März 2018

19:00 Uhr evangelische Kirche Neukirch

von Frauen aus Surinam
für Menschen auf der ganzen Welt

„Gottes Schöpfung ist sehr gut“

Unter diesem Titel haben die Frauen aus Surinam die Weltgebetstagsliturgie verfasst. In diesem südamerikanischen Land leben Menschen unterschiedlichsten Ethnien friedlich nebeneinander. Alle Weltreligionen haben selbstverständlich ihren Platz und die paradiesische Natur lädt zum Staunen ein. Mit der biblischen Schöpfungsgeschichte schauen die Frauen auf ihr vielfältiges Land und benennen die Herausforderungen, die heute für sie in Surinam anstehen.

In Neukirch-Egnach wird dieser ökumenische Gottesdienst von 5 Frauen aus der evangelischen und katholischen Kirchgemeinde gestaltet.

Vorbereitungsteam: Doris Aeschlimann, Isabel Baumgartner, Cäcilia De Filippo, Simone Dors, Regula Huber,