Neuer Inhalt

Dies ist nur Demo-Inhalt. This is just a demo-text with Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Sed sit amet gravida magna. Proin in porttitor ante. Vestibulum varius pretium libero nec maximus. Nulla ac nulla purus.

Phasellus condimentum vehicula felis, quis porttitor enim aliquet in. Praesent consequat neque eget nisl dictum malesuada. Nam id efficitur arcu. Donec id mauris viverra nibh volutpat dapibus. Vivamus molestie sem urna, commodo laoreet nisl fermentum rutrum. Vivamus maximus, est ac gravida mattis, lacus orci gravida ipsum, non viverra leo ligula iaculis libero. 

Reliprojekte der Primarschüler

In diesem Jahr konnte nur etwa die Hälfte der Reliprojekte durchgeführt werden:
 
Der erste Projektnachmittag zur Abendmahl-Einführung der 5. Klässler fand am 3. März statt. Da wurde im Kirchgemeindehaus ein Passa-Mahl gefeiert und die Bedeutung der Speisen erklärt, die an den Auszug der Israeliten aus Ägypten erinnern. Danach wurde der Tisch gewechselt und die Geschichte vom letzten Abendmahl erzählt und wie Jesus dem Brot und dem Wein eine ganz neue Bedeutung gegeben hat. Dieses Programm dauerte etwa eine Stunde mit einer Klassenhälfte. Die andere Hälfte war in der Zeit in der Töpferwerkstatt von Yvonne Bühler und durfte ihre eigenen Tonkelche töpfern. Der zweite Projektnachmittag sowie der Abendmahls-Gottesdienst können nicht wie geplant stattfinden, werden aber zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt.
 
Das 6. Klass-Projekt führte uns am 11. März nach St.Gallen. Dort zeigte uns Rabbiner Tavia Ben-Chorin die Synagoge, inklusive den Tora-Rollen. An vielen Punkten, die er nannte, konnten die Schüler aus ihrem Wissen vom Religions-Unterricht anknüpfen. So zum Beispiel bei den «zehn Geboten» oder dem Gebot der Nächstenliebe. Zum Schluss liess der Rabbiner das Schofarhorn ertönen, eines der ältesten Instrumente, das bis heute zu verschiedenen jüdischen Feiertagen geblasen wird.
 
Leider konnte wegen dem Ausfall von Schule und Religionsunterricht der zweite Teil der Abendmahls-Einführung und auch das 4.Klass-Projekt zum Sinnorama Winterthur nicht stattfinden.

Fotos finden sie hier.
 
Mathias Hüberli


Ökumenischer Suppentag vom 1. März

Auch ein Coronar-Virus konnte die Menschen aus der evangelischen und katholischen Pfarrei kaum abhalten, zum ökumenischen Gottesdienst in der Rietzelghalle zu kommen und miteinander Suppe zu teilen und das Fastenopfer, bzw. Jahresprojekt zu unterstützen.
Erfreulich viele Menschen kamen am Sonntag zusammen. Unterstützt vom gemeinsamen Singen mit den beiden Kirchenchören, abwechselnd geleitet von den beiden Dirigenten.
Die ökumenische 5. Reli-Klasse von Matthias Hüberli und Iwona Koch brachten uns das Thema «Wasser in Afrika» durch ihr Anspiel nahe. Mühevoll schleppten die Kinder Kanister mit Wasser nach vorne und verteilten das Wasser auf den Tischen.
Während des Gottesdienstes wurden die beiden Projekte von Fastenopfer (Brunnen in Madagskar) und von FH Schweiz (Brunnen in Uganda) vorgestellt. Beide Projekte versuchen das lebensnotwendige Gut «Wasser» in Afrika für die Menschen erreichbar zu machen.
Grosser Dank gebührt VreniRutishauser für ihr Engagement in Uganda und ihre lebensnahe Vermittlung der Situation in Afrika, dem OK, das die Rietzelghalle hergerichtet hat, allen freiwilligen Helferinnen und Helfern, der Gemeinde Egnach, den Kirchenchören, allen Spenderinnen und Spendern für Blumen und Material,  und nicht zuletzt den Gottesdienstbesucherinnen und Gottesdienstbesuchern, die mit ihren Spenden unsere Projekte finanzieren. Es war wieder ein gelungener ökumenischer Anlass.

Fotos finden sie hier.


Christian Fischer und Simone Dors