Budgetversammlung 30. November 2021

Der Kirchenpräsident Jürg Stacher durfte am Dienstag 30. November trotz Corona und ungemütlichem Winterwetter 27 Kirchbürgerinnen, Kirchbürger und einige Gäste begrüssen. Die Budgetversammlung wurde in der Kirche durchgeführt. Während dem Eintreffen, waren Bilder vom vergangenen Kirchenjahr auf der Leinwand zu sehen. Unsere Kirchenpflegerin Bea Nagel hat das Budget 2022 mit anschaulichen Grafiken vorgestellt. Das Budget 2022 wurde anschliessend mit einem Rückschlag von CHF 31‘300.- bei unverändertem Steuerfuss von 20% einstimmig genehmigt. Der Präsident durfte danach Bea Ackermann zu ihrem 30 jährigen Jubiläum gratulieren. Bea Ackermann ist seit dieser langen Zeit für den Blumenschmuck in der Kirche zuständig. Jede Woche arrangiert sie den Schmuck mit viel Liebe zum Detail, mit einem Auge auf die Ausgewogenheit der Farben und mit einem Bezug zur aktuellen Jahreszeit wieder neu. Vielen Dank, im „Kirchenschmuckranking“ belegt Egnach dank Bea sicherlich immer einen vorderen Rang. Im Frühjahr hat Jürg Stacher seinen Rücktritt als Kirchenpräsident per Rechnungsversammlung 2022 bekannt gegeben. Daniel Christen hat sich bereit erklärt, sich zur Wahl als Präsident zu stellen. Natürlich steht es weiterhin allen Kirchbürgerinnen und Kirchbürgern offen sich als Präsidentschaftskandidat zu melden. Als Abschluss wurde ein kurzer Film der evangelischen Landeskirche Thurgau zum Bettag 2021 mit dem Thema «die Dankbarkeit» gezeigt.


Erntedank-Gottesdienst bei Tobi Seeobst

Am Erntedankgottesdienst der Evangelischen Kirche am Sonntag hielten wie inne, an einem Ort, an dem sonst fleissig gearbeitet wird. Der Anlass fand dieses Jahr auf dem Gelände der Tobi Seeobst AG statt. Um einen Gottesdienst ohne Zertifikatspflicht veranstalten zu können, hat die Kirchgemeinde einen gedeckten Ort, im Freien gesucht und diesen unter dem Dach der Tobihallen gefunden.
Bei schönem Wetter und angenehmen Temperaturen strömten die Gottesdienstbesucher auf den Platz. Es dauerte dann eine Weile, bis die über 200 Menschen einen Sitzplatz hatten. Die herbstliche Dekoration von Susi Hausammann verlieh dem Platz, der viele Obstproduzenten nur als Ort mit arbeitsamem Betrieb kennen, einen würdevollen Rahmen. Der Jodlerclub Neukirch-Egnach begleitete den Gottesdienst mit seinen volkstümlichen Liedern, was dem Anlass noch eine Runde feierlicher machte.
 
Zwischen den zahlreichen Liedbeiträgen waren die Gottesdienstelemente eingebettet. Die Lesung wurde von zwei Konfirmandinnen deutlich und laut vorgetragen.
Unsere Pfarrerin Simone Dors machte uns bewusst, dass wir hier mitten in bzw. zwischen unserer Ernte sitzen. Mindestens der Tafelobsternte und für diese Ernte, aber auch für die vielen anderen Gaben, die wir von Gott erhalten haben, sind wir dankbar! Damit wir eine reiche Ernte erhalten können, müssen wir uns zuerst darum kümmern. Also wir sorgen uns um die Pflanzen, die Früchte tragen und alles andere, was da wächst. Wir sorgen uns um die Temperaturen, den Niederschlag oder die Preise. Aber Gott hat gesagt: Sorget Euch nicht, denn ich sorge für Euch! Darum darf man darauf vertrauen, dass es gut kommt. Und auch beim Ausruhen ist Gott dabei.
 
Bei einer heissen Kürbissuppe, konnte man den Sonntagmittag geniessen und noch untereinander austauschen.
Wir bedanken uns ganz herzlich bei der Tobi Seeobst AG für die Zurverfügungstellung Ihres Geländes. So konnten wir, einen aussergewöhnliche Erntedankgottesdienst mit sehr vielen Mitmenschen feiern. Für die musikalische Umrahmung des Gottesdienstes bedanken wir uns beim Jodlerclub Neukirch-Egnach und dem Organisten. Viele haben geholfen, damit dieser Anlass, an einem etwas aussergewöhnlichen Ort, so schön wurde. Dekorationen und der Kürbissuppen-Apéro mussten vorbereitet werden. Für das Einrichten und die Technik waren Menschen verantwortlich. Vielen Dank allen, die etwas beigetragen haben!
Dieser Erntedank-Gottesdienst wird uns noch lange in guter Erinnerung bleiben.
 
Evang. Kirchgemeinde Egnach

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BeachCamp, Spanien

Vom 8. bis 17. Okt. fand das dritte BeachCamp in Cambrils (Spanien) statt gemeinsam mit der Gruppe aus Neukirch a.d.Thur / Schönholzerswilen. Diesmal waren nur zwei Teilnehmende dabei, die sich unter unserer Kirchgemeinde angemeldet hatten. Einmal mehr durften wir eine wunderbare Woche erleben. Das schöne, warme Wetter trug viel zu der positiven Stimmung bei wie die hervorragende Lagergemeinschaft, die interessanten Inputs und Gespräche, die Worship-Zeiten, wie die Zeit am Strand und die Nächte in den Bungalows ohne scharf definiertes Lichterlöschen. 

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Der Rote Faden durch die Bibel

Kein Buch in dieser Welt ist verbreiteter als Bibel. Sie ist in Hunderte von Sprachen übersetzt worden und prägte die Kulturgeschichte des Abendlandes. Vor allem aber stehen in ihr die Basistexte des christlichen Glaubens. Es lohnt sich also dieses alte Buch einmal in die Hand zu nehmen. Doch über 1000 kleingedruckte Seiten machen es einem zunächst nicht leicht. Es braucht einen Wegweiser oder eben eine roten Faden, um einen Zugang zur Bibel zu finden. 
Die katholische und die evangelische Kirchgemeinden in Egnach möchten an drei Abenden interessierten Menschen einen Überblick über das Buch der Bücher verschaffen. Dabei werden geschichtliche Hintergründe beleuchtet und ausgewählte Texte vorgestellt. Die Abende können auch einzeln besucht werden. 
 
1. Abend: Die Bibel von Adam bis Paulus
10. Sept. 2021, 19.30 - 21.00 Uhr Evangelisches Kirchgemeindehaus Neukirch 
 
2. Abend: Das Leben von Jesus in den Evangelien
17. Sept. 2021, 19.30 - 21.00 Uhr Katholisches Kirchgemeindehaus  Steinebrunn
 
3.Abend: Die Anfänge des Christentums in der Apostelgeschichte
24. Sept. 2021, 19.30 - 21.00 Uhr Evangelisches Kirchgemeindehaus Neukirch 


Ökumenischer Schulanfangs-Gottesdienst

Am diesjährigen Schulanfangs-Gottesdienst vom 15. August in der evangelischen Kirche stand die Geschichte vom blinden Bartimäus im Zentrum. Alle Gottesdienstbesucher/Innen versuchten zuerst blind, Guetzliförmli tastend zu erraten. Die einen waren dabei erfolgreich, die anderen erkannten die Form erst, als sie die Augen öffneten. Wie Jesus dem Bartimäus die Augen öffnete, spielte eine Reliklasse in einer Theaterszene vor, leider aber ziemlich anders, als in der Bibel berichtet wird. Eine zweite Klasse spielte die Szene dann originalgetreu vor. So wies Diakon Christian Fischer zum Beispiel darauf hin, dass wir wie Bartimäus aktiv auf Jesus zugehen sollen und ihn um Hilfe bitten. So baten wir Gott dann auch um seine Hilfe im neuen Schuljahr. Durch einen «Segenstunnell», den alle Erwachsenen bildeten, durften die Kinder die Kirche zuerst verlassen und wurden von den Erwachsenen gesegnet. Draussen gab es dann für alle noch Mailänderli und ein kühles Getränk. So kam nach den Sommerferien vielleicht beim einen oder anderen auch etwas Vorfreude auf den Schulanfang auf. 
 
Mathias Hüberli

Zu den Fotos vom Schulanfangs-GD


Kinder-SoLa, Lungern (OW)

Ein Bericht zum SoLa finden sie hier

Fotos dazu sind hier.

Eine ausführliche Fotoshow wird am Sonntag, 12. September um 17 Uhr im Kirchgemeindehaus vorgeführt. Herzliche Einladung an alle! Wer die Fotos haben möchte, kann gerne einen USB-Stick mitbringen.


Seegottesdienst vom 22. August 2021 auf der Luxburgwiese

Über zwanzig Kinder fangen dieses Jahr neu mit dem Religionsunterricht an. Sie wurden im Rahmen des Seegottesdienstes aufgenommen und dafür gesegnet. Sorgfältig bereitete das Team der Lehrpersonen, die Religion unterrichten, mit den Schülerinnen und Schülern die Geschichte für den Gottesdienst vor.

 Zum Thema Wachsen haben sie die Jesusgeschichte vom Feigenbaum inszeniert. Angeleitet durch Simone Dors haben wir zusammen nachgedacht, was es zum Wachsen braucht. So wie der liebevolle, geduldige Gärtner dem Feigenbaum Zeit liess und Zuwendung gab, damit der Baum ganz von allein wachsen konnte und im nächsten Jahr schöne grüne Blätter und süsse Früchte machte, so gilt auch für die Kinder und uns alle: Wir brauchen Zeit, Freiraum, Vorbilder, Zuwendung und Pflege. Und es ist nicht immer Zeit Früchte zu tragen. Wir können nicht immer leisten. Manchmal müssen wir ruhen, damit das Gute in uns wachsen kann. Mir sind uf em Wäg, sangen wir mit den Kindern.

Die Musikgesellschaft Egnach hat uns mit ihrem getragenen, meditativen Eingangsstück wunderbar eingestimmt und den Anlass mit Liedern und diversen musikalischen Leckerbissen begleitet.

Es war ein Anlass zum Entspannen, Nachdenken, Geniessen und zum Plaudern beim anschliessenden einfachen Zmittag.


Seniorenferien 2021

Das Leitungsteam Regula und Hans Stacher, Gerti Züllig und Gerit Saamer begrüssen die SeniorInnen herzlich und wünschen uns allen eine schöne Ferienwoche. Christian, unser Chauffeur des Apfelcars brachte uns sicher über die Autobahn Richtung Zürich, Luzern, dann über der Brünigpass ins Berneroberland.

Coronabedingt konnten die Seniorenferien der evangelischen Kirchgemeinde Egnach im letzten Jahr nicht stattfinden, um so mehr freuten sich die Teilnehmenden auf einen gemütlichen Ferienaufenthalt in Adelboden. Bei Sonnenschein  bestiegen wir den modernen Reisecar der Firma Madorin und los ging die Fahrt Richtung Berneroberland..

Im Hotel Kreuz, am Fusse des Pilgerweges zu Bruder Klaus Flüeli Ranft wurde uns  ein feines Mittagessen. Danach ging es weiter über den Brünigpass nach Interlaken, Spiez zum Ferienziel Adelboden.

Hans Stacher orientierte kurz über das Nachmittagsprogramm. Als erstes war ein Dorfrundgang mit Herr Hari angesagt. Er vermittelte uns einen Einblick in die Dorfgeschichte von Adelboden, wo das Märchen vom Vogelliesi im Dorf fest verankert ist.

Der Refrain des Liedes Adelboden liegt im … ist allen bestens bekannt.

Mit einem Applaus verbunden mit einem herzlichen Dank verabschiedeten  wir uns von Herr Hari und kehrten zum Nachtessen ins Hotel Bellevue zurück. Anschliessend orientierte uns das Leitungsteam über die Aktivitäten in dieser Woche.

Für unsere Ausflüge teilten wir uns in drei Gruppen auf, in Wanderer, Spaziergänger und Geniesser, wobei geniessen konnten wir die Ausflüge alle, mit mehr oder weniger Anstrengung.

Am Dienstag starteten wir bei abwechslungsreichem Wetter von Graupel bis Sonnenschein zu den Engstligen Wasserfällen und anschliessend mit der Gondelbahn auf die Engstligenalp, wo wir uns alle zum Mittagessen einfanden.

Auf Mittwoch war der sonnigste Tag der Woche angesagt und alle nutzten diese Gelegenheit, das mit Bergbahnen vernetzte Wandergebiet zu erkunden. Es ermöglichte allen Teilnehmern den Hahnenmoorpass zu erreichen und den Bergblumenweg in vollen Zügen zu geniessen. Zufrieden und glücklich über das, erlebte, kehrten wir in unser Hotel zurück.

Infolge schlechten Wetters konnten wir am Donnerstag die Cholerenschlucht nicht begehen. Als Ersatz besuchte ein Teil unsrer Gruppe das Tropenhaus in Frutigen, bekannt durch die Fischzucht und dem schweizerischen Kaviar. Die Wetterfesten unter uns bevorzugten eine Wanderung auf der Tschentenalp.

Leider war der Freitag unser letzter Ferientag und es hiess Abschied nehmen vom schönen Berneroberland.

Es bleibt nur noch allen zu danken für die wunderschöne gemeinsame Ferienwoche. Ein besonderer Dank gebührt dem Leitungsteam für den grossen Einsatz.

Peter Stäheli


Rechnungsversammlung 31. Mai 2021 20.00 Uhr in der Kirche

Der Kirchenpräsident Jürg Stacher durfte am 31. Mai trotz Corona 46 Kirchbürger und einige Gäste begrüssen. Die Budgetversammlung wurde wieder „coronakonform“ in der Kirche durchgeführt. Eröffnet wurde die Versammlung durch den Dirigenten des Kichenchors Theo Stähli am E-Piano. Nach dem Jahresbericht des Präsidenten hat die Kirchenpflegerin Bea Nagel die Rechnung 2020 mit anschaulichen Grafiken vorgestellt. Mit einem Ertragsüberschuss von CHF 145'796.82 schliesst die Rechnung deutlich besser ab als budgetiert. Dies liegt im Wesentlichen an höheren Steuererträgen sowie etlichen Minderausgaben infolge abgesagter Anlässe und Angebote wegen Corona. Die Rechnung 2020 und die von der Vorsteherschaft vorgeschlagene Vorfinanzierung von CHF 140'000.- für die zu planende Aussensanierung der Kirche wurde anschliessend bei unverändertem Steuerfuss von 20% einstimmig genehmigt. Die Vorsteherschaft durfte anschliessend verschiedene Personen nach ihrem langjährigen Engagement ehren: Mathias Hüberli und Daniel Christen für mehr als 10 Jahre als Diakon respektive Kirchenvorsteher. Die beiden Lehrerinnen Frau Sandra Popp und Frau Katharina Santer haben in Muolen viele Jahre den interkonfessionellen Religionsunterricht ihrer Klassen geleitet, dafür wurden sie herzlich verdankt. Erika Gsell wurde als Fahrerin vom Fahrdienst nach fast 15 Jahren verabschiedet. Unsere Pfarrerin und Kirchenchorpräsidentin Simone Dors informierte über die Wiederaufnahme der Proben vom Kirchenchor, Hans Stacher über die bevorstehenden Seniorenferien in Adelboden , Mathias Hüberli über die Planung von einem weiteren ökumenischen Glaubenskurs im September und Bea Nagel über die neue Spendemöglichkeit in der Kirche mit Twint. Der Kichenpräsident Jürg Stacher hat über seinen Rücktritt als Präsident informiert. Er wird per Rechnungsversammlung 2022 seine langjährige Behördentätigkeit aufgeben. Die Kirchenvorsteherschaft ist bereits auf der Suche einer Nachfolgelösung. Nach einem weiteren Klavierstück gespielt von Theo Stähli, wurde die Versammlung geschlossen.


Freiwilliges Konfirmandenlager in Magliaso (TI)

Pünktlich um 10:30 Uhr versammelten sich die diesjährigen und ein Teil der letztjährigen Konfirmanden und Konfirmandinnen am Samstag (10.4.) vor der Rietzelghalle in Neukirch für das Konfirmandenlager. Die Fahrt mit dem Surprise-Car über den SanBernardino verlief relativ schnell und wir trafen glücklicherweise noch vor dem Regen ein. Am Sonntag stand Spiel & Spaß auf dem Programm und wir spielten diverse Spiele in und um das Centro Magliaso. Mit einem Input ging es dann weiter bis es schließlich Abendessen gab. Da es unglücklicherweise*1) am Montag regnete, konnten wir nicht Wandern gehen und so vertrieben wir uns unsere Zeit im Einkaufszentrum „Foxtown“ in Mendrisio. Am Dienstag stand ein spannender Foxtrail quer durch ganz Lugano auf dem Programm, welcher den Meisten viel Nerven kostete, da er sehr lange ging. Trotzdem machte es uns allen Spaß und die Mehrheit war danach sehr erledigt. Die einen entschieden sich, in die Unterkunft zurückzukehren und die anderen gingen noch in die Stadt um zu shoppen. Am Abend stand auch schon der Schlussabend an und die Konfirmanden und Konfirmandinnen organisierten in Gruppen diverse Spiele. Am Mittwochmorgen mussten wir aufräumen und putzten das Haus. Danach fuhren wir nach Hause und trafen um ca. 14:15 Uhr in Neukirch ein. Wir bedanken uns herzlichst beim Leitungsteam für dieses gelungene und sehr gut organisierte Lager trotz Corona. 


Julia Ramsauer und Malin Baumberger


*1) Anmerkung Mathias Hüberli: Wie gross dieses „Unglück“ war, konnte man an den vielen strahlenden Gesichtern erahnen.
*2) Für das Foto nahmen alle die Masken kurz ab, sonst galt im Bus selbstverständlich Maskenpflicht.

Bilder vom Lager finden sie hier.


Leiterschafts-Kurs in der Jugendgruppe

«Egal, ob im Verein, Beruf oder Familie: Du wirst immer mehr Leitungs-Verantwortung übernehmen in deinem Leben. Wir glauben, Jesus war der grossartigste Leiter ever! Von ihm wollen wir lernen, wie gute Leitung funktioniert.»
So lautet die Ausschreibung des Leiterschafts-Kurses, der im Rahmen der Jugendgruppe im ersten halben Jahr 2021 stattfindet. Viele Jugendliche und junge Erwachsene leiten in unserer Kirchgemeinde mit, z.B. beim Kids-Jugend-Treff, in den Lagern (Konf.lager, SoLa, Kinderwoche) oder beim Jugend-Gottesdienst. Für diese Jugendlichen bietet die Kantonalkirche den Jungleiterkurs «iMove» an. Eine handvoll Jugendliche aus Neukirch-Egnach haben diesen Kurs in den letzten Jahren absolviert. Oftmals ist es aber doch eine hohe Hürde, sich für einen kantonalen Kurs verbindlich anzumelden. Deshalb haben wir im Januar im Rahmen der ökumenischen Jugendgruppe einen eigenen Kurs lanciert. Beispielsweise kommen darin Themen vor wie: Ein Programm vorbereiten und anleiten / Eine Ansage oder Input machen / safety first / usw.  Die Kurs- bzw. Jugendgruppen-Abende finden jeweils am Sonntag von 17-19 Uhr gemäss Ausschreibung im Kirchgemeindehaus statt und stehen allen interessierten Jugendlichen und jungen Erwachsenen ab Oberstufe offen.
 
Mathias Hüberli und Tim Fischer (Leitungsteam der Jugendgruppe)