Berichte 2013


 


 

KiGo-Weihnachten

Fotos der KiGo-Weihnachten vom 15. Dezember sind online!
 

 


Kirchgemeindeversammlung der Evangelischen Kirchgemeinde Egnach
Am vergangenen Freitag begrüsste Präsident Jürg Stacher die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger zur diesjährigen Budgetversammlung.
Die Kirchenpflegerin Monika Scherrer präsentierte das Budget 2014 und erläuterte einige Posten. So wurde zum Beispiel ein Neuanstrich des Jugendraumes und der Fenster des Kirchgemeindehauses für 2014 eingeplant. Das Budget wurde mit einem Rückschlag von CHF -15‘570.00 einstimmig genehmigt. Der Steuerfuss bleibt bei 20%.
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Auch eine Wahl stand an, die Erneuerungswahl der Synodale: Für die kommende Amtsperiode 2014 – 2018 wurden Vreni Rutishauser und Gerrit Saamer wiedergewählt.
Während dem Auszählen der Wahlzettel wurde die Versammlung unterbrochen und Gaby Tobler berichtete von den Seniorenferien in Scuol (GR), die in diesem Sommer erstmals und sehr erfolgreich durchgeführt wurden. Sie zeigte Fotos und machte „gluschtig“ auf die Seniorenferien 2014, die vom 30. Juni bis 4. Juli an der Lenk im Simmental stattfinden werden. Roger Rohner, Verantwortlicher für die Liegenschaften, informierte über die definitive Baukostenabrechnung der Fassadenrenovation des Pfarrhauses. Dank der Beiträge der Denkmalpflege (CHF 11‘250.00) und der Politischen Gemeinde (CHF 7‘490.00) liegen die für die Kirchgemeinde verbleibenden Kosten von CHF 64‘447.35 rund ein Viertel unter dem Voranschlag.
Jürg Stacher nutzte die Gelegenheit um den vielen freiwilligen Mitarbeitern der Evangelischen Kirchgemeinde einen herzlichen Dank auszusprechen für ihr grosses Engagement.
Die Sängerinnen und Sänger des Kirchenchors haben der Versammlung mit den vorgetragenen Liedern – wieder einmal – einen schönen Rahmen verliehen.
Nach dem „geschäftlichen“ Teil der Budgetversammlung waren alle Besucher zum „gemütlichen“ Teil bei Kaffee, Tee und Kuchen eingeladen.

 


 


 
 

Kreuz & Quer - Gottesdienst vom 1. Dez. 2013


Fotos sind online!
 

 


 

Kerzenziehen, 23.-27. Nov. 2013


Fotos sind online!
 
 

 


Päckli - Aktion im Jugend-Gottesdienst


 
Ende Oktober eine mit Gemüse reich dekorierte Kirche – Anfang November türmen sich die Gaben für die Weihnachtspakete im Kirchgemeindehaus – Überfluss wo man hinschaut. Am Freitag-Abend, 8.11. verpackten im Rahmen des Jugend-Gottesdienstes wieder viele Kids Weihnachtspakete für arme Kinder in Osteuropa. mehr...
Die Paketinhalte sind von den Hilfsorganisationen vorgegeben. Also sammeln wir jeweils alles, was wir vorgängig eingekauft haben plus die Gaben, welche die Kinder mitbringen auf Tischen und füllen die Kartonschachteln entsprechend. Was da jeweils alles zusammenkommt! Es wimmelte von Kindern und Paketen wie in einem Ameisenhaufen. Schliesslich konnten wir 75 Pakete in der Kirche aufstapeln.
Herzlichen Dank allen Spendern und Spenderinnen von Paketinhalten und natürlich Euch Kindern und Jugendlichen für Euren Einsatz!

Einige Fotos sind online unter Jugend-Gottesdienste.

Infos zur Aktion unter:
(www.weihnachtspaeckli.ch)

 


Erntedankfest vom Sonntag, 27. Oktober 2013

Am vergangenen Sonntag feierten wir mit einem Familiengottesdienst das Erntedankfest.

Ein üppig geschmückter Altarraum, der einen kleinen Ausschnitt aus der Ernte dieses Jahres zeigte und in allen erdenklichen Grüntönen leuchtete, empfing die Besucherinnen und Besucher.

Im Gottesdienst wurde das Thema „Schöpfung“ der Kinderwoche während der Herbstferien noch einmal  aufgenommen. Pfarrer Gerrit Saamer vermittelte den GottesdienstbesucherInnen anhand von Fotos einen Eindruck von der fröhlichen Stimmung unter den Kindern beim Basteln, Spielen, beim Besuch des Bauernhofs der Familie Gsell und bei der Wanderung zur Badi Wiedehorn, wo „gebrätelt“, gematscht und gespielt wurde.  mehr...

Gerrit Saamer berichtete uns in seiner Predigt, wie Gott in 6 Tagen harter Arbeit die Welt erschaffen hat. Durch ein Fenster neben dem Altar konnte der Pfarrer sogar „live“ - quasi vom Himmel aus - zusehen, was dort unten auf der Erde während der Schöpfung so vor sich ging. Er berichtete uns von den wunderbaren Tieren dort unten, die soeben erschaffen wurden und die Erde besiedelten. Die Kinder in der Kirche halfen tatkräftig mit, die Namen dieser Tiere heraus zu finden und wurden dafür mit Tier-Stickern belohnt, die sie mit nach Hause nehmen durften.

An Erntedank gilt es aber nicht nur für die Dinge zu danken, die die Erde hervorbringt und die wir anfassen können, sondern auch für andere Geschenke Gottes, wie zum Beispiel die Liebe oder einen tief verwurzelten Glauben. Auch daran erinnerte Herr Pfarrer Saamer in seiner Predigt.

Der Happy Kids Kinderchor bereicherte den Gottesdienst mit kräftig und schwungvoll vorgetragenen Liedern. Die jungen Sängerinnen und Sänger bewiesen, dass sie auch unter der neuen Leiterin Jeannine Frommenwiler mit viel Freude dabei sind.

Nach der Feier in der Kirche gab es im  Kirchgemeindehaus die traditionellen Gschwellti mit Kräuterquark und Beilagen. Zum Dessert gab es ein sehr reichhaltiges Kuchen- und Tortenbuffet, das einem die Wahl schwer machte! Herzlichen Dank an die fleissigen Bäckerinnen und Bäcker für die feinen Kuchen!

Vielen Dank auch an das Ehepaar Stüdle in Winden, das einen Teil seiner Obst- und Gemüseernte für die Dekoration des Altarraumes zur Verfügung gestellt und nach dem Gottesdienst an die BesucherInnen verteilt hat!

 


Am Anfang war nichts – gar, gar nichts…

Da war nur Dunkelheit! Kein Himmel, keine Erde, kein Wasser – nicht einmal Luft!

Mit Kopf, Hand, Fuss, Bauch und all unsern Sinnen erfahren wir die kleinen und die grossen Wunder unserer Erde. Alle neugierigen Kinder von 5 bis 10 Jahren sind zu diesem Abenteuer eingeladen. 

Wann     Montag, Dienstag, Donnerstag von 9.00 – 11.45 Uhr

               Mittwoch, von 9.00 – 15.00 Uhr gemäss Sonderprogramm

 Wo         Kirchgemeindehaus Neukirch

Die Versicherung ist Sache der Eltern.

Wir freuen uns auf eine muntere Kinderschar.           

 Das Leiterteam der

Evangelischen Kirchgemeinde Egnach

 

Kinderwoche

 

7. – 10. Oktober 2013

 



 

Bettags-Gottesdienst vom 15. September 2013 – 125-Jahr-Jubiläum evang. Kirchenchor Egnach

Am Gottesdienst zum Eidg. Dank-, Buss- und Bettag vom 15. September 2013 konnte ein ganz besonderes Jubiläum gefeiert werden. Der evangelische Kirchenchor Egnach besteht seit 125 Jahren. In dieser langen Zeit hat der Kirchenchor einige Hochs und Tiefs erlebt. Bereits vier Jahr nach der Gründung musste der Probenbetrieb für dreiviertel Jahre mangels Sängerinnen und Sängern eingestellt werden. Auch in den sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts wurde eine grössere Krise erfolgreich gemeistert. Heute steht der Chor mit rund 30 aktiven Sängerinnen und Sängern doch recht gut da, könnte aber vor allem bei den Männerstimmen noch Verstärkung brauchen. mehr...           

Anlässlich des feierlichen Gottesdienstes konnte der Chor sein ganzes Können präsentieren. Verstärkt durch zusätzliche Sängerinnen und Sänger (als Chorprojekt) waren Lieder von „Psallite Deo“ von Johann Sebastian Bach über „Deine Hand, starker Gott“ von César Franck bis zum Gospel „Happy and free“  die ganze Vielfalt des von Theo Stähli geleiteten Chores zu hören. Musikalisch begleitet wurde der Chor am Akkordeon von Alexandre Jaques. Das Spektrum, welches der Kirchenchor abdeckt, ist sehr gross und hat für alle Geschmäcker etwas dabei.

Alle Sängerinnen und Sänger erhielten Gottesdienst als Dankeschön für Ihren grossen Einsatz zu Gunsten der Kirchenmusik Blumen und wurden mit herzlichen Worten von Pfarrerin Simone Dors verdankt. Ein spezieller Dank wurde auch an den Dirigenten Theo Stähli gerichtet, der es immer mit viel Elan versteht, die Chormitglieder zu Höchstleistungen zu motivieren.

Im Anschluss an den Gottesdienst war die Kirchgemeinde zu einem Apéro im Kirchgemeindehaus eingeladen. Die Präsidentin des Kirchenchores, Regula Stacher machte eine kurzen Rückblick über die letzten 125 Jahre und richtete Ihren Dank an die Sängerinnen und Sänger, den Dirigenten und die Kirchenvorsteherschaft für die Unterstützung.

Der Präsident der Kirchenvorsteherschaft, Jürg Stacher, versetzte sich mit humorvollen Worten in die Lage des Gründungspräsidenten Pfarrer Jakob Wegmann und mutmasste, wie dieser den heutigen Chor wohl sehen würde. Er überbrachte die besten Wünsche der Kirchgemeinde und der Kirchenvorsteherschaft und wünschte dem Chor alles Gute und weiterhin immer den richtigen Ton.

Die Präsidentin des Verbandes der evang. Kirchenchöre Thurgau, Christine Graf, überbrachte die Glückwünsche des Verbandes und machte mit dem Zitat von Richard Wagner „Das älteste, echteste und schönste Organ der Musik, das Organ, dem unsere Musik allein ihr Dasein verdankt, ist die menschliche Stimme„ den sehr treffenden Abschluss. Mit Klängen von Heini Schlegel am Klavier und Rolf Streckeisen mit der Geige wurde beim Apéro das gemütliche und gesellige Zusammensein genossen.

 


Mit dem Schiff nach Langenargen

Einen schönen Spätsommertag verbrachten Egnacherinnen und Egnacher Anfang September auf dem Bodensee. Bei strahlendem Sonnenschein fand die jährliche Seniorenschifffahrt der Evangelischen Kirchgemeinde statt. Über 150 Ausflügler durften Kirchenvorsteherin Gaby Tobler und Pfarrer Gerrit Saamer auf der MS Thurgau begrüssen, darunter viele Bewohnerinnen und Bewohner der Alterswohnheime Staubishub und Neukirch. Ziel in diesem Jahr war Langenargen, das kleine Städtchen vis-à-vis von Arbon mit seiner langen Seepromenade und dem romantischen Schloss Montfort. mehr...

Manche unter den Teilnehmern war Langenargen nicht unbekannt. Vor 50 Jahren waren sie schon einmal dort, allerdings nicht per Schiff, sondern per pedes. Denn damals war der See zugefroren und man erreichte nach einem abenteuerlichen Fussmarsch über das Eis die andere Seeseite.

Diesmal waren die Temperaturen aber deutlich angenehmer und Viele nutzen das warme Wetter um in einem der zahlreichen Gartenrestaurants einen Café zu nehmen und die schöne Aussicht auf den See und das ferne Alpsteinmassiv zu geniessen. Andere nahmen sich Zeit für einen Spaziergang zum Schloss, ein im maurischen Stil erbautes Gebäude aus dem 19. Jahrhundert. Der württembergische König Wilhelm I. liess es als Sommerresidenz an der Stelle der alten Burg  bauen, die dort seid dem 14. Jahrhundert stand. Heute ist Montfort im Besitz der Gemeinde Langenargen und beherbergt ein Hotel mit Restaurant.

Ebenso schön wie die Anreise und der Aufenthalt an Land gestaltete sich die Rückfahrt auf der MS Thurgau. Die See lag ruhig im warmen Sonnenlicht und von Zeit zu Zeit ertönten Alphornklänge. Ja richtig, Alphornklänge! Denn der Maschinist der Thurgau schickte während der Fahrt immer wieder mit dem grossen Blasinstrument musikalische Grüsse über den See. Und so trugen Sonne, See, Alphorn, gutgelaunte Reisende und eine freundliche Schiffsbesatzung das Ihrige dazu bei, dass die diesjährige Schifffahrt wieder zu einem stimmungsvollen Erlebnis wurde.

 

 

 


 125 JAHRE EVANGELISCHER KIRCHENCHOR EGNACH


 

Sollt ich meinem Gott nicht singen?

Mit grosser Freude und Dankbarkeit möchten wir dieses Jubiläum zusammen mit Ihnen, liebe Kirchbürgerinnen und Kirchbürger, im Rahmen des Bettagsgottesdienstes am 15. September feiern. Wir sind schon ein bisschen stolz darauf, dass der Chor in unserer doch eher kleinen Kirchgemeinde so lange bestehen konnte und hoffentlich noch lange bestehen wird. Gemeinsames Singen macht einfach Freude, besonders wenn man von einem guten Dirigenten geleitet wird. Den haben wir in Theo Stähli gefunden. Seit bald 14 Jahren fordert und fördert er uns immer aufs Neue. Mehr...
Für das Jubiläum hat er ein sehr ansprechendes Programm zusammengestellt. Verstärkt durch Projektsängerinnen und – sänger werden wir 5 kurze Chorwerke aus ganz verschiedenen Epochen singen. Der Bogen spannt sich von einem „käferigen“ Bach über klangvolle Romantik, gemässigter Moderne bis zu einem Gospel. Das Erarbeiten der Werke macht uns viel Freude und wir hoffen, diese Freude für Sie spür- und hörbar machen zu können.

Anschliessend an den Gottesdienst sind alle herzlich zu einem Apéro eingeladen.

Mit Sängergruss

Für den Kirchenchor
Doris Brunnschweiler

Ein Interview mit Lina Hauser

 


Evangelischer Seegottesdienst in der Luxburg




Am 18. August fand an der Badestelle Luxburg der traditionelle Seegottesdienst statt. Bei dieser Feier stehen diejenigen Schüler im Mittelpunkt, die ab diesem Schuljahr zum ersten Mal den Religionsunterricht besuchen.

Zu Beginn des Gottesdienstes bauten die Zweit- und Drittklässler aus einzelnen selbstgestalteten Rohrelementen eine Wasserleitung zusammen und holten Wasser aus dem See um sie zu füllen. Die Wasserleitung hatte zwar viele undichte Stellen, aber sie konnte dennoch gut veranschaulichen, wie wichtig Wasser für uns alle ist.  mehr...

Pfarrerin Simone Doors spielte zusammen mit Diakon Mathias Hüberli die biblische Geschichte der „Frau am Brunnen“ nach. Dort am Brunnen erfuhr eine Samariterin, dass es auch „lebendiges Wasser“ gibt, und wer davon trinkt, wird nie mehr Durst haben.

An verschiedenen Erlebnissen der Kinder mit und am Wasser zeigte die Pfarrerin auf, wieviel Freude Wasser machen kann und wie erfrischend es sein kann und welche Bedeutung Wasser auch noch haben kann.

Die neuen Religionsschüler erhielten einen speziellen Segen und als Erinnerung eine Trinkflasche.

Die Musikgesellschaft Egnach begleitete den Gottesdienst und trug am Ende der Feier noch einige Lieder vor. Herzlichen Dank für diesen schönen musikalischen Rahmen!

Wer nach dem Gottesdienst seinen Durst stillen wollte (und auch seinen Hunger) konnte dies in der kleinen Festwirtschaft tun. Und so konnten die Gottesdienstbesucher Jesus nachempfinden, wie erfrischend es sein kann, wenn man an einem sonnigen Tag in der Mittagshitze etwas zu trinken bekommt!


Kinder-SoLa 2013, Niederuzwil

Ein Fotoabend für alle Interessierten findet am Montag, 26. August, 19 - 20 Uhr im evang. Kirchgemeindehaus statt. Wer die Fotos gerne haben möchte, kann einen USB-Stick mitbringen. Einige Fotos sind online.

Auf knapp 100 Rädern – also fast 50 Velos fuhren wir dieses Jahr zu unserem Lagerhaus Kobelhöhe in Niederuzwil. In Bischofszell genossen wir eine Abkühlung in der Badi.

Am ersten ganzen Lagertag fanden wir eine Schranktüre, die uns ins verborgene Land Narnia führte. Wer sich auf den Weg durch diese Türe machte (und das waren zum Glück alle), der konnte in den Tagen darauf etwas erleben: mehr...
Wir lernten den Faun Herrn Tumnus und Herr und Frau Biber kennen und im Walter Zoo trafen wir noch eine Menge weiterer Narnia-Tiere. Alle warnten sie uns vor der weissen Hexe und ihren bösartigen Komplizen und wiesen auch auf Aslan hin, der Narnia vor der weissen Hexe retten würde. Kaum wussten wir das, mussten wir auch schon vor den Wölfen fliehen. An einer 15 Meter hohen Felswand, wo wir uns abseilen mussten, konnten wir unsere Verfolger abschütteln und gelangten schliesslich in Aslans Heerlager. Der grosse Löwe begrüsste uns herzlich und wir kämpften mit ihm eine wilde Schlacht, in der die weisse Hexe besiegt wurde. Am Schlussabend wurden die Kinder zu Königinnen und Königen von Narnia gekrönt. Dies wurde mit einer tierischen Disco gebührlich gefeiert.
Wer nicht dabei war, glaubt das alles kaum. Denn am letzten Samstag mussten wir durch die Schranktüre wieder zurück in unsere Welt. Aber wer einmal in Narnia war, der weiss gewiss um dessen Existenz.

 

 

Seniorenferien der Evangelischen Kirchgemeinde Egnach in Scuol

Wir glaubten es kaum – nach so viel Regen und Kälte konnten wir bei schönstem  Wetter unsere Ferien antreten. Frohe Gesichter, wohin man schaute – wenn das keine gute Aussicht auf eine heitere, harmonische Ferienwoche war!

In einem komfortablen Car von und mit Herrn Hofmann fuhren wir los und landeten nach herrlicher Fahrt über den Flüelapass in Scuol, wo wir am Abend vom Hoteldirektor mit einem Aperitif willkommen geheissen wurden und einiges über dieses altehrwürdige Hotel Bellaval erfuhren.

Nach einem gemütlichen, hervorragenden Nachtessen machte uns Gaby Tobler auf den folgenden Tag glustig.  mehr...

Den nahmen wir dann gut ausgeruht in Angriff und liessen uns auf Motta Naluns hochgondeln, wo wir uns in drei Gruppen trennten: „Berggeissen“, Bergwanderer und Blumengeniesser. Am Abend fanden wir uns, begeistert vom Tag, zum Nachtessen zusammen und schwärmten von den bezaubernden Bergblumenwiesen. Die „Berggeissen“ hatten einiges zu erzählen von ihrem Abstieg nach Ftan, der ihnen wegen eines kleinen Bergrutsches allerhand an Standfestigkeit abforderte.

Der Mittwoch begann nach einem ausgiebigen Frühstück mit einer Rösslikutschenfahrt ins Unterdorf, wo uns der Hotelier Interessantes aus der Geschichte Scuols näherbrachte. Anschliessend spazierten wir zur hoch über dem Inn gelegenen Kirche und erfuhren dort vom Scuoler Pfarrer vieles aus alter und neuer Kirchengeschichte. Wir versuchten uns sogar an einem Kanon mit romanischem Text.

Der Nachmittag stand zur freien Verfügung. Einige machten zu Fuss oder per Postauto die nähere Umgebung von Scuol unsicher: Guarda, Sent, Ftan lockten, und nicht zu vergessen „Scuol Bahnhofstrasse“ zum Pöstelen. Auch das wunderschöne Hotelbad wurde fleissig benutzt zu einem Schwumm oder Schwatz. (Die ganz Sportlichen tummelten sich ja oft schon vor dem Frühstück im Bad.)

Am Abend kamen uns dann Pfarrer Geerit Saamer und Diakon Mathias Hüberli besuchen. Nach dem leckeren Abendessen erzählte uns Pfarrer Saamer vom Reisen in alter und neuerer Zeit, und geschickt leitete er über auf die Lebensreise des Menschen. Anhand von Bildern ermunterte er uns, Gedanken über unsere eigene Lebensreise zu machen.

Gut ausgeruht machten wir uns andertags auf die Reise mit dem Postauto hinauf nach S-charl, hörten die Geschichte über den dortigen Bergbau und staunten über das grosse Wissen der Leute im späten Mittelalter und über die unendliche Plackerei, um Blei und Silber zu gewinnen, und das in kleinen Mengen.

Der Spaziergang über den „Bärenweg“ führte dann wieder zum Postauto, das die Wandergruppe nach Scuol zurückbrachte, wo die früher Zurückgereisten bereits ausgeruht und frisch gebadet bei einem Drink warteten.

Zum Schluss möchte ich nun in unser aller Namen den drei Leitern Gaby Tobler, Lotti und Reinhard Hofmann ganz herzlich danken für alles, was sie zum guten Gelingen dieser Ferientage geleistet haben. Auf die verschiedensten Bedürfnisse und Fähigkeiten wurde Rücksicht genommen, waren wir doch eine Gruppe mit einer Altersspannweite von fast 30 Jahren. Auch unsere ältesten, über 90 Jahre alten Teilnehmer konnten überall mithalten, und den drei Leitern war nichts zu viel, um UInterstützung zu geben, wo diese überhaupt gefragt war. Alle fühlten wir uns wohl in der heiteren Atmosphäre und sind voll des Lobes und der Dankbarkeit.

Vreni Hüberli


               

 

Herzliche Einladung zum Mitsingen...

... beim Chorprojekt des evang. Kirchenchores anlässlich seines 125 Jahr-Jubiläums.

 Proben finden im evang. Kirchgemeindehaus Neukirch statt, jeweils Montag, 20.00-21.45 Uhr.
Daten: 17.6. / 24.6. / 1.7. / 12.8. / 19.8. / 26.8. / 2.9. / 9.9.
Hauptprobe 14.9. um 13.30 Uhr
Singen im Gottesdienst: 15.9. um 9.45 Uhr

Auskunft: Theo Stähli, 071 657 29 49, theo.staehli@bluewin.ch
oder: Regula Stacher, 071 477 24 41, hans.stacher@bluewin.ch

Anmeldung ist keine erforderlich.
Der Kirchenchor freut sich auf die Verstärkung von vielen Projektsängern und Sängerinnen!


Sommerlager 2013, Narnia

In diesem Jahr werden wir uns vom 6. bis 13. Juli auf die Suche nach dem verborgenen Land „Narnia“ machen. Die Schranktüre, welche den Zugang nach „Narnia“ darstellt, ist in Niederuzwil (SG) zu finden beim Jugendhaus Kobelhöhe. Dank der geringen Distanz werden wir voraussichtlich mit Velos anreisen! 
Der Brief mit den letzten Infos folgt anfangs Juni für alle, die sich angemeldet haben. 
Fotos vom Lagerhaus sind online!
Mathias Hüberli

 


Impressionen von Kreuz & Quer vom 16. Juni 2013

Was ist Kreuz & Quer?


 
 

Mehr Fotos...



Thurgauer Kirchensonntag vom 2.Juni in Alterswilen

Auch Menschen aus unserer Kirchgemeinde besuchten den evang. Kirchensonntag in Alterswilen. Bericht.



 

Konfirmation, 26. Mai 2013

Am vergangenen Sonntag feierten in der Evangelischen Kirche 23 junge Menschen zusammen mit ihren Familien und unserer Gemeinde ihre Konfirmation.Der Gottesdienst hatte das Thema „Zukunft“ zum Inhalt und wurde massgeblich von den Konfirmanden selbst gestaltet: Sie haben den Kirchenraum nach ihren eigenen Ideen dekoriert. Sie begrüssten die Gottesdienstbesucher, sprachen Gebete und Fürbitten. Sie präsentierten Fotos aus dem Konfirmandenunterricht und von ihrer Reise nach München. Eine Konfirmandin wagte es, solo zu singen, nur von Gitarren begleitet. Und schliesslich vergassen die Konfirmanden auch nicht, sich bei ihren Eltern zu bedanken und überreichten ihnen Rosen. Mehr...

Im Gottesdienst betonte Pfarrerin Simone Dors, dass die Konfirmandinnen und Konfirmanden bereits tatkräftig damit begonnen haben, ihre Zukunft zu gestalten: indem sie sich eine Lehrstelle gesucht haben oder die Entscheidung über eine weiterführende Schule getroffen haben. Und sie wies darauf hin, dass nur Gott jetzt schon weiss, wie die Zukunft der Jugendlichen aussehen wird.

Im anschliessenden Segnungsakt fand Simone Dors für jede Konfirmandin und jeden Konfirmanden sehr persönliche und berührende Worte und ermutigende Wünsche für ihre Zukunft. Neben ihrem Konfirmationsspruch und der Urkunde erhielten die Jugendlichen ein gerahmtes Foto, das sie immer an ihre „Konfzeit“ erinnern wird.

Der musikalische Rahmen der Feier war eine gelungene Mischung aus feierlichen Orgelklängen gespielt von Alexandre Jaques und modernem Sound von der E-Gitarre von Dominic Curseri, der gemeinsam mit Larissa Streule 2 Songs vortrug. Gegen Ende des Gottesdienstet kam viel Bewegung in die Kirche, als die Jugendlichen gemeinsam mit den Leitern ihrer Konfirmandenreise eine dort einstudierte Choreographie vortanzten. Im Anschluss an die Feier in der Kirche hatten die Gäste Gelegenheit während eines Apéros im Gemeindehaus den frisch Konfirmierten zu gratulieren.


Erlebnisreiche Konfirmandenreise nach München

München war das Ziel der Konfirmandinnen und Konfirmanden der Evangelischen Kirchgemeinde Egnach. Eine Woche lang in den Frühlingsferien hat die Gruppe, begleitet vom Leitungsteam Simone Dors, Flavia und Mathias Hüberli, Dominic Curseri, Ismael Özdemir und Larissa Streule, die Stadt an der Isar kennengelernt. Übernachtet wurde in der wunderschönen Jugendherberge Burg Schwaneck.
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Mit Spielen, wie etwa einem Burgparcour, einer Stadtralley oder einem Geländespiel, gemeinsamen Singen oder guten Gesprächen machten die Jugendlichen viele Gemeinschaftserfahrungen. Aber auch eigene Wege konnten die jungen Leute erproben. Denn es gab für sie immer wieder freie Zeiten in der Stadt.

Stemmen einer „Mass“
Vieles gab es auf der Konfirmandenreise zu erleben und zu entdecken: Etwa einen modernen Gottesdienst für junge Leute in einer ehemaligen Discothek. Auch durfte die Gruppe einen bayrischen Abend geniessen mit typisch bayrischem Essen, Schweinsbraten und Knödeln, bayrischer Musik und Tanz, bayrischen Wettspielen, wie das Stemmen von einer „Mass“, einem 1 Liter- Bierkrug, selbstverständlich gefüllt mit Wasser.

Eindrückliche Begegnung
Eine gute Erfahrung war ebenso der Besuch bei zwei Arbeiterpfarrern, die die Konfirmandinnen und Konfirmanden in ihre Wohnung in einen der ärmeren Stadtteile von München eingeladen hatten. Die beiden Pfarrer teilen sich ihr Hab und Gut und ihre Wohnung mit Menschen, die vorübergehend eine Bleibe brauchen. Gastfreundschaft und Nächstenliebe prägen ihren Lebensstil. Für die jungen Menschen war dies eine eindrückliche Begegnung.

Sich mutig einsetzen
Sehr aufmerksam schaute die Gruppe an einem Abend gemeinsam einen Film über das Leben von Sophie Scholl, der Münchner Studentin, die als Mitglied der „weissen Rose“ Flugblätter gegen die Nationalsozialisten verbreitet hatte. Für junge Menschen kann sie ein Vorbild sein, sich mutig für die eigene Meinung einzusetzen. Sehr bewegend war für die Jugendlichen am Tag darauf der Besuch der Gedenkstätte des Konzentrationslagers Dachau.

Auch Spass haben
Aber auch Erlebnisse, die einfach nur Spass gemacht haben standen auf dem Programm, wie der Besuch der Bavaria Filmstudios oder der Allianz Arena. Ausserdem hat die Konfirmandengruppe nach einer feinen Pizza in der ehemaligen Stamm-Pizzeria von Giuseppe Trabatoni, im Münchner Metropoltheater einen lustigen Theaterabend erlebt mit dem Stück „Die Furien“.
Eine erlebnis- und abwechslungsreiche Woche in München liegt hinter der Gruppe. Wir hoffen, es war eine gute Erfahrung für die Jugendlichen auf ihrem Weg als erwachsene Kirchbürgerinnen und Kirchbürger!






 

Mitarbeiteressen der Kirchgemeinde

Sie singen im Kirchenchor, helfen beim Kerzenziehen, begleiten Jugend- oder Seniorenlager, machen Fahrdienste zum Gottesdienst, kochen den „Z’Mittag für alle“, betreuen den Kinderhort oder engagieren sich an anderer Stelle – die vielen freiwilligen Helfer der Evangelischen Kirchgemeinde Egnach. 80 von ihnen folgten der Einladung der Kirchenvorsteherschaft und trafen sich am letzten Freitag zu einem gemütlichen Beisammensein im Restaurant Sternen. Mehr...

Nach einem Apéro begrüsste der Präsident der Vorsteherschft, Jürg Stacher, die Gäste und stellte fest, dass man mit den Anfangsbuchstaben der Wohnorte der anwesenden Helfer und Mitarbeiter (beinahe) das gesamte Alphabet füllen könnte. Jürg Stacher dankte im Namen aller Kirchbürgerinnen und Kirchbürger für den grossen Einsatz, ohne den viele der Anlässe und Veranstaltungen gar nicht möglich wären.

Das Kinderstreichorchester „Junior Strings“ unter der Leitung von Regula von Tószeghi zeigte sein grosses Können und unterhielt die Gesellschaft mit abwechslungsreichen Stücken von Irland bis Russland.

Während des Nachtessens im voll besetzten Saal des Sternen war die gute Stimmung nicht zu überhören.

Spannend wurde es dann beim anschliessenden Lotto-Match: Volle Konzentration und gute Nerven waren gefordert -  und natürlich viel Humor, wenn immer die „falschen“ Zahlen ausgerufen wurden! Nachdem alle Preise unter die Gäste gebracht worden waren, konnte man das feine Dessert geniessen. Bis spät am Abend wurde gelacht und geschwatzt und es wurde so manchem wieder einmal bewusst, dass es sich lohnt, sich in einer solchen Gemeinschaft zu engagieren!


Teens – Musical im Pentorama

Am kommenden Donnerstag, 4. April wird im Pentorama Amriswil um 20 Uhr das diesjährige Adonia – Teens – Musical Abraham & Sara aufgeführt. Schüler, die sich das Musical gerne ansehen, erhalten einen Baustein – Stempel. Mathias Hüberli organisiert einen Fahrdienst. Abfahrt ab Kirchgemeindehaus Neukirch ist um 19.30 Uhr, Rückkehr um ca. 22.30 Uhr. Adonia – Teens – Musicals begeistern seit Jahren Jung und Alt! Der Eintritt ist frei. Herzliche Einladung!

 


 

Erstes Abendmahl in der Evangelischen Kirchgemeinde

„Lieber Freund komm zu Tisch, hier ist Platz auch für dich. Was du geben kannst, leg in die Runde...“ Gerhard Schöne

Am kommenden Sonntag feiern die Schülerinnen und Schüler der 5. Klasse in der Evangelischen Kirchgemeinde zum ersten Mal Abendmahl. An zwei Projektnachmittagen haben wir uns auf dieses Ereignis vorbereitet. Eine ganz besondere Erfahrung erwartete dabei die Schülerinnen und Schüler: mehr...

Sie durften eine Töpferwerkstatt besuchen und dort aus Ton ihren eigenen Abendmahlskelch formen und bemalen. Die Töpferin Yvonne Bühler und die Keramikmalerin Nadja Probst halfen ihnen dabei. So wird jeder seinen von Hand gefertigten Kelch beim Abendmahl haben. Denn beim Abendmahl soll sich jeder mit dem was er mitbringt persönlich willkommen fühlen. An den Projektnachmittagen haben die Schülerinnen und Schüler ausserdem viel über die Entstehung und den Sinn des Abendmahls erfahren. Sie haben an einem festlich gedeckten Tisch das jüdische Passamahl kennengelernt, die Geschichte von dem letzten Abendmahl gehört und sie haben eine bunt gemischte Tischgesellschaft erlebt, zu der jeder und jede eingeladen war. Einen herzlichen Dank an alle, die bei diesem besonderen Projekt dabei waren! Der Abendmahlsgottesdienst wird von dem Katechetik-Team gemeinsam vorbereitet. Er findet am 24. März um 9.45 Uhr in der Evangelischen Kirche statt. Alle Kirchbürgerinnen und Kirchbürger sind herzlich eingeladen, die Schülerinnen und Schüler an dieser Feier zu begleiten.


Hilfe für Burundi beim Suppentag der Evang. Kirchgemeinde

Am vergangenen Sonntag fand in der Evangelischen Kirchgmeinde Egnach der Suppentag statt. Ganz im Zentrum des Anlasses stand die Unterstützung für den Bau einer Wasserleitung in Burundi durch die Organisation fh Schweiz. Ein ganzes Jahr will die Evangelische Kirchgemeinde das Projekt unterstützen. Ein grosses Spendenbarometer in der Kirche zeigt über das Jahr den aktuellen Spendenstand an.

Vorgestellt wurde das Projekt im Familiengottesdienst von Vreni Rutishauser, mehr...

Vertreterin von fh Schweiz, die im November 2012 vor Ort war und die Projekte von fh Schweiz besuchte. Die Besucherinnen und Besucher bekamen durch ihren bewegenden Vortrag und durch eindrückliche Bilder einen guten Einblick in die Lage in Burundi. Und auch die Kinder im Gottesdienst erfuhren ganz praktisch, wie sich in Burundi die Menschen mit Trinkwasser versorgen. Ein grosser Kanister mit Wasser wurde von den Kindern durch die Kirche transportiert. Denn in der Regel sind es Kinder, die in Afrika das Wasser in Kanistern über viele Kilometer heranschaffen müssen.

Musikalisch wurde Gottesdienst durch den Kinder- und Jugendchor Happy Kids begleitet. Unter der Leitung von Judith Keller hatten die Sängerinnen und Sängern einen grossen Anteil an der Lebendigkeit des Gottesdienstes. Im Anschluss wurde im Kirchgemeindehaus Suppe gegessen. Der Erlös aus den Einnahmen des Suppentages kommt dem Projekt zugute. Die Evangelische Kirchgemeinde dankt allen, die zum Gelingen des Anlasses beigetragen haben.      

www.fh-schweiz.org




An den vier evangelistischen Abenden vom 7. bis 10. Februar nahmen rund 35 Jugendliche aus unserer Kirchgemeinde teil. Das Pentorama war mit 700 – 800 Personen jeden Abend gut gefüllt, die Qualität von Bänd, Redner und Show-acts top. Das mehrheitlich junge Publikum war sehr berührt von der Botschaft von Gottes Liebe. Vom Freitag auf den Samstag organisierte unsere Jugendgruppe eine Übernachtung im Kirchgemeindehaus im Anschluss an den Besuch der reLOVEution. 16 Jugendliche nutzten diese Gelegenheit für eine lange Nacht im Jugendkeller mit vielen Spielen und guten Gesprächen, in welchen das erlebte verarbeitet wurde.