Berichte 2014


Adventsfeier in der Evangelischen Kirchgemeinde


 

Fast hundert Personen nahmen am diesjährigen Advent für Seniorinnen und Senioren der Evangelischen Kirchgemeinde Egnach teil. Adventlich gedeckte Tische, gemeinsames Essen und ein unterhaltsames Programm machten diesen Anlass zu einem schönen Erlebnis. Ganz zu Anfang durften die Geigenschülerinnen und -schüler von Regula v. Toszeghi zeigen, was sie gelernt hatten. Ganz einfache Stücke der ganz Kleinen, aber auch Anspruchsvolleres der älteren Kinder wurden vorgeführt. weiter

Fotos

Einmal mehr war es eindrücklich zu erleben, wie schon kleine Kinder dieses nicht ganz einfache Instrument beherrschen. Danach zeigte Pfarrer Guido Hemmeler aus Altnau einige Schätze aus seiner grossen Sammlung von Email-Reklameschildern. Mit seinen über 1000 Schildern besitzt er eine der grössten Sammlungen schweizweit. Pfarrer Hemmeler verstand es gut in seinem Vortrag die Botschaft der alten Schildern mit Nachdenklichem und Zeitkritischem zu verbinden. Denn oft warben die Schilder für ein Produkt das mit Mass und bewusst genossen wurde. Eine Tafel Schokolade oder eine Tasse Kaffee waren eben noch etwas Besonderes. So verging ein geselliger und unterhaltsamer Nachmittag wie im Fluge. Die Evangelische Kirchgemeinde möchte allen danken, die bei der Vorbereitung und Durchführung geholfen haben.

 


Neues beim Kerzenziehen

Aufgrund der Erfahrungen der letzten Jahre werden beim Kerzenziehen unter anderen folgende Neuerungen eingeführt:

-       Wachsschalen für Erwachsene und Oberstufenschüler

-       Es wird empfohlen, Randzeiten zu nutzen, wo die Helfer sich Zeit nehmen können; am besten gegen Abend.

-       Um die Rauchentwicklung in den Räumen zu verringern wird vermehrt mit Heissluft-Föns gearbeitet anstatt mit Heizplatten.

Neu geöffnet von Mittwoch bis Sonntag (anstatt Samstag bis Mittwoch)

Mittwoch, 19. Nov.:                  14.00 bis 21.00 Uhr

Donnerstag, 20. Nov.:             14.00 bis 21.00 Uhr

Freitag, 21. Nov.:                     14.00 bis 22.00 Uhr

Samstag, 22. Nov.:                  14.00 bis 22.00 Uhr

Sonntag, 23. Nov.:                   11.00 bis 19.00 Uhr

Herzliche Einladung wieder an Jung & Alt in die Jugendräume des evangelischen Kirchgemeindehauses!

 

 



Kinderwoche 2014

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Die Fotos sind online.


 

Seegottesdienst 17.08.2014

     
Eine grosse Schar von Kirchbürgerinnen und Kirchbürger besuchten bei schönstem Wetter und herrlicher Atmosphäre nahe am Wasser den diesjährigen Seegottesdienst.
Ein besonders Willkomm galt den neuen Religionsschülern, den 3. KlässlerInnen, bzw. den 2. Klässlern aus Muolen.
Auch dieses Jahr umrahmte die Musikgesellschaft den Gottesdienst musikalisch und gab ihm zusätzlich eine feierliche Note. 
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Wachsen und wachsen lassen war das Thema der Religionslehrerinnen und der Kinder, die mit ihnen zusammen ihren Beitrag vorbereitet hatten.
Da war die Gärtnerin in der Einsiegsszene, die sich um ihre kleinen Pflänzchen liebevoll kümmert und all ihre Freude daran hat, wie wunderbarschön sie doch schon aussehen, obwohl sie erst sehr klein sind. Sie gibt ihnen Wasser, nicht zuviel, nicht zu wenig, und wartet dann voll Vertrauen und total entspannt ihr Grösserwerden ab. Das versteht ihre Kollegin gar nicht. Sie sieht die Gärtnerin nur so faul im Liegestuhl liegen und nimmt nichts von dem Wachsen wahr, das nach ihrer Meinung viel schneller gehen müsste. Ja, sie versucht sogar an einem Pflänzchen zu ziehen, in ihrer Ungeduld. Aber oh weh, ...
Mit dem Reich Gottes ist es wie mit einem Senfkorn. Es fängt ganz klein an und wächst. Oft sehen wir noch nicht einmal, dass es da ist.
Es wächst und wächst ... und wächst ... und wächst. Das zeigen die Kinder mit ihrem Fantasiebaum, der zum Schluss ganz ansehnlich gross und farbig vor uns steht.
Auch unsere Kinder stehen mitten in einem Wachstumsprozess, jedes an seinem Ort.
In einem Kreis, begleitet von ihren Eltern, durften sie sich dafür segnen lassen durch die Verantwortlichen für Religionsunterricht und viele gute Wünsche empfangen, damit Geduld, Verständnis und Liebe in Familie und Schule wachsen mögen.

Fotos sind online.

 


Ökumenischer Schulanfangs-Gottesdienst, Winzelnberg



Fotos sind online.
 

 


 

SoLa in Lantsch / Lenz

Fotos sind online. 

Fotoabend:

Ein Fotoabend für alle Interessierten findet am Freitag, 5. Sept. im evang. Kirchgmeindehaus statt von 19 Uhr bis ca. 19.30 Uhr.

40 Kinder verbrachten mit 15 Leitpersonen eine Woche in Lantsch / Lenz. Jeden Tag stiegen wir in eine Zeitmaschine und reisten in eine andere Epoche. Was wir dort erlebten berichten Kinder: weiter...

Kurz vor dem Lagerhaus in Lantsch/Lenz gab es eine Carpanne. Den restlichen Weg (200m) mussten wir laufen. Am Sonntag bauten wir bei den Römern Hütten, bastelten Fackeln und färbten T-shirts. All die Sachen sollten wir später im Lager brauchen.
Am Montag bemalte jede Gruppe ihr Schild und Schwert. Wir übten einen mittelalterlichen Tanz und am Nachmittag folgte das grosse Geländespiel zum Thema Mittelalter. In der Nacht mussten wir einen extra-Einsatz leisten und unsere Kollegin Karlotta aus der Hand eines Zauberers befreien.
Am Dienstag wollten wir eigentlich in die Badi. Aber getreu dem Motto Atlantis kam schon genügend Wasser von oben. So blieben wir beim Haus und absolvierten einen Spielparcour, erholten uns bei Wellness und einem Filmabend.
Am Mittwoch tauchten wir in den Wilden Westen ein. Einen Krieg zwischen Cowboys und Indianern konnten wir verhindern. Dafür gab es einen sportlichen Wettkampf zwischen den Parteien in der Turnhalle der Lenzerheide. Die Indianer verlangten am Abend eine Revanche im Spielsalon – die allerdings misslang.
So reisten wir am Donnerstag weiter in die Steinzeit. Eine Wanderung durch die Viamala-Schlucht bot dazu das passende Panorama. Zuhause konnte man noch (Schmuck-)gegenstände aus Speckstein bauen.
Am Freitag landeten wir bei den 68’er Hippies, die gerade gegen Krieg demonstrierten. Wir bastelten Blumenschmuck für die Schlussdisco. Dazu trugen wir unsere gefärbten batic-T-shirts.
Trotz allen schönen Erlebnissen waren wir glücklich, wieder im Jahr 2014 in Neukirch zu landen.
SoLa-Kinder, Corin Gsell, Mathias Hüberli

 


Tolle Stimmung in der 2. Seniorenferien

Gerade „gluschtig“ tönte die Wetterprognose am Sonntagabend nicht und am Montagmorgen begann es schon beim Einsteigen in Herrn Hofmanns Car zu regnen. Nach einer teilweise recht nassen aber zügigen Fahrt auf der Autobahn konnten wir aber bereits bei Sonnenschein die Beine vertreten und uns am Mittagessen im Landgasthof Schönbühl gütlich tun. Dann folgte die zweite Etappe der Reise durchs Simmental hinauf in die Lenk, wo wir nach dem Zimmerbezug vom Hotelier begrüsst und mit dem schönen Hotel und seinen Gebräuchen bekannt gemacht wurden. Nach einem feinen Nachtessen waren wir alle ein wenig müde und zogen uns zu einer erholsamen Nachtruhe zurück.
Strahlendes Wetter begrüsste uns am anderen Morgen. Das Frühstück mundete herrlich und dann gings per Hotelbus zur Talstation der Gondelbahn und hinauf zum „Leiterli“, wo sich unsere 39-köpfige Gruppe in drei Grüppchen aufteilte: Spaziergänger bis zu den Bänkli mit herrlicher Aussicht und mitten in den Alpenrosen. Weiter
Die Blumenkenner auf einem beschrifteten Alpenblumenweg und die Bergwanderer, die den Abstieg ins Tal unter Reinhard Hofmanns Leitung in Angriff nahmen. Zum Nachtessen trafen sich alle wohlbehalten und hochbefriedigt; einige hatten sogar die Energie, vorher noch im Hotelpool zu schwimmen.
Weniger strahlend zeigte sich der dritte Tag, an dem eine Rösslikutschenfahrt zu den Simmenfällen geplant war. Die Wassermassen schossen weiss stiebend in die Tiefe, so dass wir in ihrer Nähe feucht wurden und vom Himmel fiel Regen und feuchtete zusätzlich. Das alles tat aber unserer guten Laune keinen Abbruch. Im nahen Gasthaus wars trocken und gemütlich warm, der Kaffee war köstlich und die frischen Nussgipfel waren nach kurzer Zeit ausverkauft. Nach der Rückkehr ins Hotel wurden wir mit Kaffee und Kuchen verwöhnt und anschliessend erzählte uns Herr Sommer, pensionierter Schulmeister, von der Geschichte der Lenk und ihren Bewohnern, vom Tourismus früher und heute, vom .alten Namen des Simmentals, Sibnital geheissen nach den sieben Brunnen, die das Tal bewässerten und hie und da überschwemmten.
Früh am Morgen des nächsten Tages lag dichter Nebel im Tal. Doch schon als sich die Frühschwimmer im Pool tummelten, verzog sich die weisse Suppe und machte einem stahlblauen Himmel Platz. Genau richtig für unser dritten Ausflug auf den Bühlberg, den wir per Bus auf einer schmalen, stark ansteigenden Strasse erreichten. Welch eine Aussicht! Die Bänkligeniesser, die Spaziergänger und Bergwanderer, sie alle kamen voll auf die Rechnung und genossen diesen letzten Ausflugstag.
Nun bleibt mir noch zu danken – unserem umsichtigen Chauffeur Herrn Hofmann, der uns auf dem Heimweg mitten durch Zürich führte. Auf der Autobahn sei Stau! Gaby Tobler, Lotti und Reinhard Hofmann haben diese Ferien hervorragend geplant, waren mit Rat und Tat immer zur Stelle, wo es nötig war und trugen nicht wenig dazu bei, dass es uns allen wohl war und dass wir alle wohlbehalten heimreisten. Ganz herzlichen Dank euch allen.
Evang. Kirchgemeinde Egnach
Reiseteilnehmerin Vreni Hüberli




Sommerfest der (ehrenamtlich) Mitarbeitenden

  Am vergangenen Samstag lud die Vorsteherschaft der Evangelischen Kirchgemeinde alle ihre freiwilligen und angestellten Mitarbeitenden, die Kirchenchormitglieder und die diesjährigen Konfirmandinnen und Konfirmanden zum Sommerfest ein. 96 Personen folgten der Einladung und trafen sich am Abend im Pfarrgarten. Während des Apéros stellte der Präsident der Vorsteherschaft Jürg Stacher die einzelnen Arbeitsgruppen kurz vor und dankte allen ganz herzlich für ihre Mitwirkung in der Kirchgemeinde. Anschliessend wurden die Gäste mit Fleisch und Würsten vom Grill und einem reichhaltigen Salatbuffet verwöhnt. Wegen der unsicheren Wetterlage wurde im Saal des Kirchgemeindehauses gegessen, gelacht, erzählt und neue Bekanntschaften gemacht. Nach einem feinen Dessert - ebenfalls vom Buffet - gab es in den Jugendräumen Musik und Tanz für Jung und Alt. 
Die Vorsteherschaft dankt nochmals allen Gästen für ihr Kommen und den schönen Abend mit ihnen!

 

Das Imagine-Atelier befindet sich neu an der Sulgerstrasse 3 in 9220 Bischofszell. Tel. 071/ 470 03 32.

Die Fotos von den Konfirmationssonntagen sind online.


 

Evangelische Kirchgemeinde Egnach präsentiert die Rechnung 2013 - und eine Idee zur Kirchenraumgestaltung

 

Am Donnerstag, 22. Mai, fand im Kirchgemeindehaus die Rechnungsversammlung statt. Der Präsident der Kirchenvorsteherschaft, Jürg Stacher, informierte in seinem Jahresbericht über die Themen, mit denen sich die Vorsteherschaft im vergangenen Jahr befasst hatte. So ging es zum Beispiel um die Suche nach neuen Mitarbeitern (Kindergottesdienstleiterinnen, einem neuen Mitglied für die Vorsteherschaft, einer neuen Leitung für den Jugendchor), um den Religionsunterricht für Schüler, die keine öffentliche Schule besuchen und um die Angebote der Kirchgemeinde, wie Sommerlager, Seniorenferien, Jugendtreff oder Konfirmandenunterricht. Anschliessend stellte die Kirchenpflegerin Monika Scherrer die Rechnung 2013 vor. Die Rechnung schliesst mit einem Ertragsüberschuss von Fr. 25'780.84 ab. mehr...

Fotos der Versammlung sind online.

Gegenüber dem Budget 2013 bedeutet dies einen Mehrertrag von rund Fr. 44'900.00. Es gab einige unerwartete Ausgaben bei den kirchlichen Liegenschaften, verursacht unter anderem durch den defekten Motor der Kirchenorgel und eine defekte Heizung in Pfarr- und Kirchgemeindehaus. Diese im Budget nicht eingeplanten Ausgaben konnten jedoch durch höhere Steuereinnahmen ausgeglichen werden.

Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger folgten dem Antrag der Vorsteherschaft, den Vorschlag auf das Eigenkapital zu übertragen.

Ein weiteres Traktandum der Versammlung war die Ersatzwahl in die Kirchenvorsteherschaft. Roger Rohner, der das Ressort Liegenschaften während 6 Jahren betreute, tritt per Ende Mai 2014 zurück. Der Präsident Jürg Stacher  würdigte Roger Rohners grosses Fachwissen in Fragen des Bauens und des Gebäudeunterhaltes und dankte ihm für die engagierte Mitarbeit in der evang. Kirchenvorsteherschaft Egnach. Er verabschiedetet ihn mit einem Geschenk. Als Nachfolgerin wurde Barbara Manser-Burri aus Winden mit grosser Mehrheit in die Vorsteherschaft gewählt.

Spannend wurde es, als Barbara Stäheli Eugster und Jürg Stacher eine Idee zur Kirchenraumgestaltung vorstellte: Eine Umfrage unter den Kirchbürgern  hatte ergeben, dass sich einige Kirchbürger eine "Begegnungszone" im Kirchenraum wünschen, wo man nach dem Gottesdienst noch zusammensitzen und sich unterhalten kann. Die Vorsteherschaft verfolgte diesen Vorschlag weiter und zog den Architekten Peter Rüegger aus Steinebrunn als Berater hinzu. Er präsentierte an diesem Abend das Ergebnis der Überlegungen: Man könnte im hinteren Drittel der Kirche, unter der Empore, die Sitzbänke entfernen und dort mit Stehtischen und Sitzgelegenheiten einen - witterungsunabhängigen - Begegnungsraum schaffen. Bei grossen Anlässen in der Kirche kann dieser Bereich bestuhlt werden, so dass wieder genügend Sitzplätze zur Verfügung stehen. Ein positiver Nebeneffekt wäre, dass der Gottesdienstraum kompakter wird und so das Zusammengehörigkeitsgefühl der Gottesdienstbesucher gestärkt wird.

Jürg Stacher bat die anwesenden Kirchbürgerinnen und Kirchbürger, diesen Vorschlag auf sich wirken zu lassen, zu diskutieren und ihre Gedanken zu dieser Veränderung - auch kritische - in den nächsten Monatender Vorsteherschaft mitzuteilen.

Der Präsident betonte, dass man diese Veränderung des Kirchenraumes nur in Angriff nehmen wolle, wenn sie im Sinne der Kirchbürger und Kirchbürgerinnen sei. Andernfalls werde das Projekt nicht weiter verfolgt. Wenn man jedoch spüre, dass die Kirchgemeinde diese Idee mehrheitlich positiv aufnehme, dann werde es im Herbst einen Ortstermin für Interessierte geben und an der Budgetversammlung vom 4. Dezember 2014 könnte bereits über den Kreditantrag abgestimmt werden.

Die Plan-Skizzen zur Umgestaltung können hier angeschaut werden.

Verabschiedet wurde an der Versammlung Frau Vroni Gerber. 33 (!) Jahre lang hat sie die Andachten in den Alterswohnheimen musikalisch begleitet und mit ihrem Spiel die Herzen der Seniorinnen und Senioren erreicht.

Der offizielle Teil der Rechnungsversammlung wurde traditionell mit einem Lied des Kirchenchors beendet. Danach liess man den Abend gemütlich bei Kaffee, Tee und Kuchen - und ersten Diskussionen zur "Begegnungszone in der Kirche" - ausklingen.


Diakoniekampagne Hoffnungsstreifen

 

Die schweizweite Kampagne "Hoffnungsstreifen" der reformierten Kirche will im Monat Mai speziell auf das diakonische Handeln der Kirche aufmerksam machen.  Weiter...

Diakonie kommt von dienen. In der ersten christlichen Gemeinde wurde das Amt des Diakons geschaffen, der für die Armenpflege zuständig war (Apostelgeschichte 6). Von Anfang an hatte die christliche Gemeinde zwei Aufgaben, die frohe Botschaft zu verkündigen und sich für Menschen in Not einzusetzen. Christus selber sagt zur christlichen Gemeinde: «Wer unter euch gross sein will, sei euer Diener.» (Markus 10, 43) Zu einem christlichen Leben gehört immer beides: das Hören auf Gottes Wort und die Sorge um den Nächsten.

Für andere da sein, einen Beitrag zum guten Miteinander zu leisten, ist für unsere Kirchgemeinde selbstverständlich. Jugendgruppen, Besuchsdienst, Lagerarbeit, Seelsorge, Reisen sind nur einige Felder, auf denen die Kirchgemeinde tätig ist. Ausserdem werden immer wieder von den Kirchbürgern ansehnliche Summen gespendet, um Hilfsorganisationen in aller Welt zu unterstützen.

Zum Beispiel wurden beim ökumenischen Suppentag zusammen mit der katholischen Kirchgemeinde über Fr. 5000.– für zwei soziale Projekte in Uganda und im Senegal gesammelt. Auch das ist Dienst am Nächsten und ein Teil der diakonischen Verantwortung eines Christenmenschen. Für Menschen, die sich in der Kirchgemeinde für andere engagieren und ein Hoffnungsstreifen sein möchten, sind wir immer dankbar.

 


Neustart Jugend-Treff 

Alles wird neu im neuen Jugend-Treff-Jahr. Alles? Jedenfalls wird es in diesem Jahr immer eine Mega – Party – Hour von 21 bis 22 Uhr geben. Nach wie vor öffnet der Treff bereits um 19 Uhr und endet um 22.30 Uhr. Die Jugendräume werden in eine Skihütte umgestaltet, es wird alkoholfreier Punsch ausgeschenkt und als Highlight (21 bis 22 Uhr) wird DJ Isi mit Party – Sound, Light-Effects und diversen Specials einheizen. Das Jugend-Treff-Team freut sich auf viele Jugendliche in Party-Laune!